Hürriyetçi Eğitim Sen-Vorsitzender Levent Kuruoğlu: 'Tekins Kopftuch-Debatte ist eine PR-Aktion'

Der Vorsitzende der Hürriyetçi Eğitim Sen, Levent Kuruoğlu, argumentierte, dass die Äußerungen von Bildungsminister Yusuf Tekin zum Kopftuch eine PR-Aktion seien, die von den eigentlichen Problemen im Bildungswesen ablenken solle. Kuruoğlu listete 10 grundlegende Punkte auf, die eine Lösung erfordern, und richtete einen Appell an das Ministerium.

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Der Vorsitzende der Hürriyetçi Eğitim Sen, Levent Kuruoğlu, erklärte, dass die von Bildungsminister Yusuf Tekin auf die Tagesordnung gebrachte Kopftuch-Debatte eine PR-Aktion sei, und listete 10 grundlegende Probleme auf, die für die Beschäftigten im Bildungswesen gelöst werden müssen. 

Kuruoğlu führte in seiner Erklärung weiter aus:

"Hinter dem Start der Kopftuch-Debatte durch Bildungsminister Yusuf Tekin steckt im Wesentlichen das Bestreben, eine PR-Aktion durchzuführen.  

Als Beschäftigte im Bildungswesen fordern wir vom Herrn Minister: 

1- Die sofortige Wiederherstellung der Rechte unserer Kollegen, die bei den Vorstellungsgesprächen benachteiligt wurden,   

2- Die Lösung der Probleme hinsichtlich Kriterien, Leistungsprinzip und Transparenz an Projektschulen sowie die Abkehr von dieser Praxis,   

3- Die Erhöhung des für 2025 angekündigten Kontingents für die Einstellung von 15.000 Lehrkräften auf 86.000 und den vollständigen Verzicht auf das Auswahlverfahren durch Vorstellungsgespräche,   

4- Den Verzicht auf das Beharren auf der Akademie, die angesichts vergangener Praktiken den Boden für eine parteiische Personalpolitik bereiten wird,   5- Die Neuregelung des Lehrerberufsgesetzes unter Berücksichtigung der Vorschläge und Forderungen der Lehrkräfte,   

6- Die sofortige Beendigung des ÇEDES-Projekts,   

7- Die Ergreifung konkreter Schritte zur Wiederherstellung des gestörten Arbeitsfriedens an den Schulen,   

8- Die Schaffung transparenter Regelungen für freiwillige Versetzungen sowie Versetzungen aus triftigen Gründen innerhalb und außerhalb der Provinz sowie die Bereitstellung der notwendigen finanziellen Mittel,   

9- Die schnellstmögliche Veröffentlichung des Zeitplans für Fachbereichswechsel,

10- Den vollständigen Verzicht auf die Lehrplan-Vorgaben und die damit verbundene Mehrarbeit    

WIR FORDERN DIES."