Minister Tekin hatte Vorwürfe zurückgewiesen: Ermittlungen gegen 29 Personen im LGS-Skandal!

Bildungsminister Yusuf Tekin gab bekannt, dass nach Vorwürfen, das LGS-Prüfungsheft sei vor der Prüfung durchgesickert, ein Verwaltungsverfahren gegen 29 Personen eingeleitet wurde. Tekin hatte die Behauptungen, die Fragen seien gestohlen worden, zuvor entschieden zurückgewiesen.

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Bildungsminister Yusuf Tekin äußerte sich zu den Vorwürfen, dass das Prüfungsheft für das System zum Übergang in weiterführende Schulen (LGS) vor der Prüfung durchgesickert sei. Minister Tekin erklärte, dass im Rahmen dieser Vorwürfe ein Verwaltungsverfahren gegen 29 Personen eingeleitet wurde.

Tekin ging auf die Details der Untersuchung ein und erklärte, dass rechtliche Schritte gegen die betroffenen Personen, darunter auch Schulleiter, eingeleitet wurden. "Als Ergebnis des Verwaltungsverfahrens können Disziplinarmaßnahmen verhängt werden. Falls erforderlich, wird auch ein Strafverfahren eingeleitet und die Verantwortlichen werden auf das Härteste bestraft," sagte er.

UMSTRITTENE AUSSAGE

Minister Tekin hatte sich scharf gegen die Behauptungen gewehrt, die "LGS-Fragen seien gestohlen worden", und diese als unbegründet bezeichnet. Tekin hatte erklärt: 'Unsere Inspektoren haben ihre Untersuchungen sofort durchgeführt. Wir erklären es, wir sagen es. Ich entschuldige mich vielmals. Wir erklären es Schritt für Schritt, als ob wir es einem geistig Zurückgebliebenen erklären würden. Aber sie geben sich nicht damit zufrieden, sie machen immer noch weiter.' Die von Tekin verwendeten Ausdrücke und sein Tonfall hatten für Empörung gesorgt.