Prozess-Rundschreiben des Bildungsministeriums

In einem Rundschreiben, das im Rahmen der Vorbereitungen auf das Schuljahr 2026-2027 veröffentlicht wurde, wurden „nationale Solidarität und gesellschaftliche Integration“ als einer der zentralen Schwerpunkte der neuen Bildungspolitik festgelegt.

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Das Ministerium für Nationale Bildung hat ein Rundschreiben an alle Provinzen versandt, in dem die Grundsätze für das bevorstehende Schuljahr 2026-2027 festgelegt wurden. In diesem Leitfaden, der mit der Unterschrift von Minister Yusuf Tekin veröffentlicht wurde, sind die Prinzipien und Regeln, die im neuen Schuljahr an den Schulen gelten werden, detailliert aufgeführt. Das Schuljahr beginnt offiziell am Montag, den 14. September.

In dem erstellten Rundschreiben treten die Auswirkungen des Gesetzes zur Stärkung der nationalen Solidarität und gesellschaftlichen Integration, das in der vergangenen Legislaturperiode das Parlament passierte und im Amtsblatt veröffentlicht wurde, in den Vordergrund. Im Einklang mit dieser Regelung wird das Thema „nationale Einheit und gesellschaftliche Integration“ einen wichtigen Platz in den Bildungsprozessen einnehmen.

Das Ministerium betonte, dass die Schüler auf der Grundlage der Prinzipien des „verfassungsrechtlichen Bürgerbewusstseins“ und des „Gleichheitsgrundsatzes“ erzogen werden sollen. In dem Rundschreiben wurde insbesondere darauf hingewiesen, dass darauf abgezielt wird, dass junge Menschen die nationale Einheit, die Vaterlandsliebe und das Recht auf Brüderlichkeit innerhalb der Gesellschaft verinnerlichen. In diesem Rahmen wurde festgehalten, dass in den Bildungsprogrammen verschiedene Aktivitäten und Arbeiten zur Stärkung der gesellschaftlichen Integration durchgeführt werden.

In der Erklärung des Ministeriums für Nationale Bildung heißt es: „Die nationale Haltung, die durch das Gesetz zur Stärkung der nationalen Solidarität und gesellschaftlichen Integration zum Ausdruck kommt, wird eine der kompromisslosen Grundprioritäten des Ministeriums und eines der Hauptziele der Bildungs- und Unterrichtsprozesse sein.“