Scharfe Kritik von İmamoğlu an der LGS-Prüfung

Ekrem İmamoğlu äußerte sich über soziale Medien zu den Vorwürfen von Unregelmäßigkeiten bei der LGS-Prüfung.

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Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul, Ekrem İmamoğlu, hat sich über seinen Social-Media-Account zu den Vorwürfen geäußert, wonach bei der Aufnahmeprüfung für weiterführende Schulen (LGS) einigen Schulen die Fragen vorab zugespielt worden seien.

Ekrem İmamoğlu betonte, dass es in der Vergangenheit keine Zeit gegeben habe, in der Prüfungsfragen nicht gestohlen wurden, und unterstrich, dass die Behörden die Öffentlichkeit beruhigen müssten.

İmamoğlu erklärte, dass diese Vorwürfe, die bei einer Prüfung aufkamen, auf die sich Millionen von Schülern mit großer Mühe und vielen Träumen vorbereitet haben, durch ernsthafte Beweise gestützt würden und er die Angelegenheit mit Sorge verfolge.

İmamoğlu wies darauf hin, dass es schwierig sei, vom derzeitigen System Gerechtigkeit zu erwarten, und sagte, dass die Zukunft der Kinder nicht der Dunkelheit überlassen werden dürfe.

İmamoğlu erklärte, dass dieser Sachverhalt dringend und transparent untersucht werden müsse, und forderte, dass die Schuldigen bestraft werden.

Darüber hinaus wies er auf die Bedeutung der Suche nach einem fairen Ausgleichsweg für die besorgten Schüler hin. İmamoğlu beendete seine Worte mit dem Appell: "Spielen Sie nicht mit der Zukunft unserer Kinder!"