Umstrittene Äußerung von Yusuf Tekin zu Privatschulen! „Regen Sie sich nicht auf“
Die Äußerung von Bildungsminister Yusuf Tekin, mit der er auf die Kritik von Eltern an den „sehr hohen Schulgebühren“ reagierte und sie aufforderte, sich nicht aufzuregen, hat für Diskussionen gesorgt. Tekin, der argumentierte, dass es Privatschulen mit Jahresgebühren unter 600.000 TL gebe, sagte: „Schau, mein lieber Freund, du musst dein Kind nicht auf eine Privatschule schicken. Wenn du es tust: 90 Prozent unserer Privatschulen liegen unter 600.000 TL. Das ist also unter dem Betrag, der in der Öffentlichkeit als angemessen angesehen wird. Du kannst eine von diesen wählen.“
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Zu Beginn des Schuljahres 2025-2026 sind die Schulgebühren erneut das heißeste Thema auf der Agenda. Während die hohen Preiserhöhungen der Privatschulen auf Kritik bei den Eltern stoßen, haben auch Forderungen nach Geldzahlungen unter dem Deckmantel von „Spenden“ bei der Anmeldung an staatlichen Schulen zu Debatten geführt.
UMSTRITTENE ÄUSSERUNG VON MINISTER TEKIN
Bildungsminister Yusuf Tekin ging in einer Live-Sendung auf die Diskussionen um die Schulpreise ein. An die Eltern gerichtet sagte Tekin: „Ein Elternteil sagt: Ich möchte denselben sozialen Status haben wie jemand, der sein Kind für 1,5 Millionen TL zur Schule schickt, und ich werde mein Kind auch dorthin schicken. Ich respektiere das, aber nachdem man es dorthin geschickt hat, gibt es keinen Grund, sich darüber aufzuregen, dass eine Schule 1,5 Millionen TL kostet.“
„ES GIBT SCHULEN UNTER 600.000 TL“
Minister Tekin verteidigte sich gegen die Behauptung, die Gebühren für Privatschulen seien so hoch, und äußerte sich wie folgt: „Schau, mein lieber Freund, du musst dein Kind nicht auf eine Privatschule schicken. Wenn du es tust: 90 Prozent unserer Privatschulen liegen unter 600.000 TL. Das ist also unter dem Betrag, der in der Öffentlichkeit als angemessen angesehen wird. Du kannst eine von diesen wählen.“
REAKTION DER ELTERN
Die Äußerungen des Ministers lösten in der Öffentlichkeit eine Debatte aus. Eltern weisen darauf hin, dass sie neben den Preiserhöhungen an Privatschulen auch durch die „Spenden“-Praktiken an staatlichen Schulen in eine schwierige Lage gebracht werden. Das Niveau, das die Bildungsausgaben erreicht haben, gehört zu den meistdiskutierten Themen der neuen Periode.