Vorbereitungen für umfassende Änderungen an Schulen: Erdoğan gab Anweisung, Yusuf Tekin kündigte an

Bildungsminister Yusuf Tekin gab bekannt, dass neue Regelungen zur Erhöhung der Sicherheit an Schulen in Vorbereitung sind. Das Maßnahmenpaket, das Änderungen in vielen Bereichen von Ein- und Ausgangsregeln bis hin zu Verboten elektronischer Geräte umfasst, wird in Kürze der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Bildungsminister Yusuf Tekin erklärte, dass an neuen Regelungen bezüglich der Sicherheit und der Bildungsprozesse an Schulen gearbeitet werde. Nach Abschluss der Vorbereitungen wird erwartet, dass die Details in Kürze mit der Öffentlichkeit geteilt werden.

ANWEISUNG VON ERDOĞAN

Minister Tekin betonte, dass man im Einklang mit den Anweisungen des AKP-Vorsitzenden und Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan handele und Schritte unternehme, um die Sorgen von Eltern und Schülern auszuräumen. Tekin sagte: „Unsere Kinder und Eltern können sicher sein, dass ihre Kinder ihren Unterricht an den Schulen fortsetzen können. Unser Präsident hat die notwendigen Anweisungen gegeben.“

Tekin betonte, dass die laufenden Arbeiten umfassend behandelt würden und die Details zu den Regelungen sehr bald bekannt gegeben würden. Er merkte an, dass geplant sei, die Ankündigung am Freitag oder Montag im Rahmen einer Pressekonferenz mit breiter Beteiligung zu machen.

BESTEHENDE PRAKTIKEN UND NEUE SCHRITTE WERDEN GEMEINSAM BEKANNT GEGEBEN

Das Ministerium zielt darauf ab, bei der Information sowohl die bereits geltenden Praktiken als auch die im neuen Zeitraum einzuführenden Maßnahmen gemeinsam zu erläutern. Tekin äußerte: „Ich wünsche unserer Nation alles Gute. Hoffentlich werden wir mit solchen Vorfällen nicht noch einmal konfrontiert.“

NEUE SICHERHEITSÄRA AN SCHULEN

Die Sicherheitsregelungen an Schulen werden sich nicht nur auf technische Systeme beschränken; auch die Ein- und Ausgangsverfahren werden neu geregelt. Im Rahmen der neuen Anwendungen gilt:

  • Besuchereintritte ohne Termin werden untersagt.
  • Besucher werden einer Sicherheitskontrolle unterzogen.
  • Schülern ist es untersagt, Mobiltelefone, Smartwatches, Tablets und ähnliche elektronische Geräte mit in die Schule zu bringen.
  • Es darf keine andere Kleidung als die Schuluniform getragen werden.
  • Unbefugte Ansammlungen im Schulumfeld werden nicht gestattet.
  • Drehkreuzsysteme werden flächendeckend eingeführt.
  • Kontrollen mit Handdetektoren werden verstärkt.

Mobbing unter Gleichaltrigen wird nicht toleriert. Gegen Schüler, die psychische, physische oder verbale Gewalt ausüben, werden Informations- und Orientierungsverfahren eingeleitet. Die zuständigen Stellen werden benachrichtigt.

SPEZIELLE MASSNAHMEN FÜR RISIKOSCHULEN

An Schulen, die als sicherheitskritisch eingestuft werden, werden strengere Maßnahmen angewendet. In diesem Rahmen wird die Präsenz von Sicherheitskräften im Schulumfeld erhöht, und Polizeieinheiten werden zu den Ein- und Ausgangszeiten vor Ort sein. Zudem ist geplant, die Identitätskontrollen (GBT) bei verdächtigen Personen zu intensivieren.

ALLE SCHULEN WERDEN VON EINEM ZENTRUM AUS ÜBERWACHT

Mit der neuen Regelung wird angestrebt, dass Schulen in der gesamten Türkei eine gemeinsame Sicherheitsinfrastruktur erhalten. Minister Tekin kündigte an, dass alle Schulen in das KGYS-System integriert und kontinuierlich überwacht werden.