Aushub-Unternehmer in Istanbul protestieren in Kartal gegen Mangel an Deponieflächen
Der Verband der Istanbuler Aushub-Unternehmer (İstanbul Hafriyatçılar Federasyonu) hat vor dem İBB-Gebäude in Kartal gegen den Mangel an Deponieflächen demonstriert. Die Demonstranten forderten, dass Fahrzeuge, die nach Kocaeli umgeleitet werden, nicht bestraft werden und dass die Kapazitäten der Deponieflächen in Istanbul erhöht werden.
Gamze Tamer
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Der Verband der Istanbuler Aushub-Unternehmer versammelte sich heute um 09.30 Uhr vor dem Gebäude der Stadtverwaltung Istanbul (İBB) in Kartal zu einer Protestaktion. Ziel der Aktion war es, auf die Problematik aufmerksam zu machen, dass Aushub-Fahrzeuge aufgrund des Mangels an Deponieflächen in Istanbul gezwungen sind, ihre Ladung im Bezirk Gebze in der Provinz Kocaeli abzuladen, wogegen die İBB jedoch Einwände erhebt.
Die Aushub-Unternehmer sehen sich mit Routenstrafen konfrontiert, während sie versuchen, ihre Fahrzeuge aufgrund der unzureichenden Kapazitäten der bestehenden Deponien nach Kocaeli zu schicken. Mitglieder des Verbands der Istanbuler Aushub-Unternehmer (İSHAF), die sich gegen diese Situation wehren, versammelten sich vor dem İBB-Gebäude in Kartal, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen.
Die Demonstranten erklärten, dass die İBB eine Lösung für den Mangel an Deponieflächen finden müsse und dass Fahrzeuge, die in die Nachbarprovinz Kocaeli umgeleitet werden, nicht bestraft werden dürften.
Die Aktion ist ein Appell zur Lösung dieses wachsenden Problems für die Aushub-Unternehmer in Istanbul. Es wird erwartet, dass die Proteste anhalten, um Schritte zur Erhöhung der Kapazitäten der Deponieflächen zu erwirken.