Aufmerksamkeit für Epilepsie: Wahrzeichen der Türkei werden lila beleuchtet

Um das gesellschaftliche Bewusstsein für Epilepsie zu schärfen, werden am 12. Februar, dem Internationalen Epilepsietag, die Wahrzeichen der Türkei in der Farbe Lila beleuchtet.

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Am Internationalen Epilepsietag, der jedes Jahr am zweiten Montag im Februar begangen wird, soll auf die Schwierigkeiten aufmerksam gemacht werden, mit denen Epilepsiepatienten und ihre Angehörigen im sozialen Leben konfrontiert sind.

Anlässlich des diesjährigen Internationalen Epilepsietags am 12. Februar werden auf Initiative der Kampagne „Epilepsi İçin Bak“ (Schau für Epilepsie), die vom Türkischen Verein für den Kampf gegen Epilepsie zur Überwindung gesellschaftlicher Vorurteile gegenüber der Krankheit durchgeführt wird, die Wahrzeichen der Türkei in der Farbe Lila, dem Symbol für Epilepsie, beleuchtet.

Im Rahmen der Aufklärungskampagne „Epilepsi İçin Bak“ werden die Fatih-Sultan-Mehmet-Brücke, die Yavuz-Sultan-Selim-Brücke, das Märchenschloss der Stadtverwaltung Eskişehir und die Burg von Amasya das Licht des Bewusstseins entzünden.

'SIEHT DIE WAHRHEIT, IM GEGENSATZ ZU 60 PROZENT DER GESELLSCHAFT'

Laut den Ergebnissen der Epilepsie-Bewusstseinsstudie liegt der Anteil derjenigen, die sich aufgrund von Vorurteilen unwohl dabei fühlen, Epilepsiepatienten in ihrem Umfeld zu haben, in unserem Land bei 60 Prozent. Der Vorsitzende des Türkischen Vereins für den Kampf gegen Epilepsie, Prof. Dr. Nerses Bebek, erklärte: „Wir müssen den Wandel gemeinsam einleiten. Seht die Wahrheit, im Gegensatz zu 60 Prozent der Gesellschaft, und kämpft bewusst gegen die Vorurteile gegenüber Epilepsie, denen ihr in eurem Umfeld begegnet.“