Achtung für alle, die vor 1999 versichert waren: SGK-Experte Özgür Erdursun mit einer Nachricht zum "Gesetz"
Der SGK-Experte Özgür Erdursun hat eine Nachricht überbracht, die Millionen von Menschen betrifft. Denjenigen, die bisher nicht in den Ruhestand gehen konnten, kündigte Erdursun an: "Ein Gesetz wird kommen."
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Es sind neue Informationen zur Rentenreform aufgetaucht, auf die Millionen von Menschen seit langem warten. Der Experte für Sozialversicherung, Özgür Erdursun, hat wichtige Erklärungen zum gestaffelten Rentensystem abgegeben.
Die Sozialversicherungsreform in der Türkei im Jahr 1999 führte eine Altersgrenze für den Renteneintritt ein, was dazu führte, dass viele Versicherte ihren Ruhestand verschieben mussten.
Insbesondere diejenigen, die vor dem 8. September 1999 in die Sozialversicherung eingetreten waren und die erforderliche Anzahl an Beitragsjahren erfüllt hatten, jedoch aufgrund der Altersgrenze nicht in den Ruhestand gehen konnten, waren von dieser Situation negativ betroffen.
Laut einem Bericht von Kamu Son Haber erklärte Erdursun zum Thema des gestaffelten Rentensystems: "Ein Gesetz zur gestaffelten Rente könnte verabschiedet werden, aber derzeit steht dieses Thema nicht auf der Agenda der Regierung. Ich denke, dass dieses Thema für diejenigen, die nach dem 8. September 1999 versichert wurden, auf die Tagesordnung kommen könnte. Es ist wahrscheinlich, dass insbesondere im Wahlzeitraum 2028 verstärkt darüber gesprochen wird."
Erdursun ging auch auf die Details des Systems ein und erklärte: "In diesem gestaffelten System können Frauen früher in Rente gehen als unter den derzeitigen Altersvorgaben.
Beispielsweise könnten Frauen mit 46 statt mit 58 Jahren und Männer mit 48 statt mit 60 Jahren in den Ruhestand treten. In diesem Modell wird das Renteneintrittsalter schrittweise auf 46, 48, 50, 52, 54 und 56 Jahre angehoben."
Unterdessen erklärte die Vorsitzende des Vereins für Gerechtigkeit bei der Rente (EMADDER), Mihriban Uğurlu, dass die Zahl der von der Rentenregelung zwischen 1999 und 2008 betroffenen Personen (EYT-Opfer) bei etwa 4,5 Millionen liegt.