Aussage von Gamze, die ihren Geliebten tötete, enthüllt: Er hat mich bedroht und wollte Sex
In Samsun wurden die Aussagen der Frau, die sich nach der Tötung ihres Geliebten, mit dem sie eine Affäre hatte, durch einen Schnitt in den Hals der Polizei stellte, sowie die ihres Sohnes, der während der Tat im Fahrzeug saß, und ihres Ehemannes, der später zum Tatort kam, bekannt. Es wurde bekannt, dass der Mord begangen wurde, während der Sohn der Frau ebenfalls im Fahrzeug saß.
İHA
Der Vorfall ereignete sich am Abend des 24. Januar gegen 22.00 Uhr im Stadtteil Düvecik im Bezirk Canik auf der Straße zum Samsun Stadtkrankenhaus in einem geparkten leichten Nutzfahrzeug mit dem Kennzeichen 55 ARH 593. Nach vorliegenden Informationen traf sich die verheiratete dreifache Mutter Gamze S. (38) mit ihrem verheirateten Geliebten, dem vierfachen Vater und Markthändler Ferit M. (45), mit dem sie seit längerer Zeit eine Affäre hatte.
Der Streit zwischen den beiden endete tödlich. Angeblich schnitt Gamze S. dem Mann mit einem mitgebrachten Messer und einem Beil die Kehle durch und schlug anschließend mehrfach mit dem Beil auf seinen Halsbereich ein. Nach der Tat begab sich Gamze S. mit dem Messer und dem Beil, die sie bei dem Mord verwendet hatte, zur Polizeistation und stellte sich. Die am Tatort eintreffenden Polizeiteams fanden Ferit M. mit durchgeschnittener Kehle im Fahrzeug vor.
Detaillierte Aussage von Gamze S. aufgetaucht
Gamze S. gab in ihrer Aussage an, dass sie seit längerer Zeit eine Affäre mit Ferit M. hatte und dieser begann, sie zu bedrohen, als sie die Beziehung beenden wollte. Gamze S. behauptete, Ferit M. habe sie zuvor mit einem Gürtel geschlagen, Pfefferspray gegen sie eingesetzt und gedroht, dieselbe Gewalt auch gegen ihr Kind anzuwenden. Gamze S. erklärte, dass Ferit M. sie nach seiner Rückkehr von der Umra vor etwa 10 Tagen ständig angerufen habe. Am 24. Januar, als sie im Haus ihrer Mutter war, habe Ferit M. ihr eine Nachricht geschickt, dass er in der Nähe des Hauses sei. Beim Verlassen des Hauses ihrer Mutter habe sie das Messer, das sie zuvor gekauft hatte, sowie das Beil, das sie zum Holzhacken benutzte, mitgenommen und sagte: "Wir stiegen in das Fahrzeug und fuhren in Richtung des Stadtkrankenhauses. Ferit bedrohte mich dort und wollte Sex haben.
Mein Sohn Aydın hatte vor 10 Tagen von unserer Beziehung erfahren. Mein Sohn sah, dass ich mit Ferit mitging. Wir fuhren zur Straße des Stadtkrankenhauses. Dort bedrohte er mich und wollte Sex haben. Ich überredete ihn, nahm meinen Sohn Aydın mit ins Fahrzeug und wir kehrten zum Tatort zurück. Mein Sohn saß vorne im Fahrzeug, ich saß hinten. Ferit war alkoholisiert. Er hob die Bierflasche in seiner Hand in die Luft. Um ihn einzuschüchtern, hielt ich ihm das Messer an die Kehle, wobei diese aufgeschnitten wurde. Danach stach ich noch mehrmals mit dem Messer zu. Als Ferit M. aus dem Fahrzeug fiel, schlug ich unter dem Einfluss der Gewalt und der Drohungen, die ich zuvor erlebt hatte, während er am Boden lag, noch mehrmals mit dem Beil zu. Während des Vorfalls habe ich das Messer und das Beil selbst benutzt. Mein Sohn und mein Ehemann haben keine Schneidwerkzeuge benutzt", sagte sie.
Sie gab zu, das Telefon ihrem Sohn gegeben zu haben
Gamze S. erklärte, dass sie das Mobiltelefon von Ferit M. nach dem Vorfall aus dem Fahrzeug genommen habe und ihrem Sohn sagte, er solle es vernichten, da sich darauf private Aufnahmen von ihr befänden; wo das Telefon später entsorgt wurde, wisse sie nicht. Gamze S. gab an, dass sie zuvor bereits zweimal Anzeige wegen Bedrohung und Körperverletzung gegen Ferit M. erstattet und eine einstweilige Verfügung erwirkt habe, wobei die letzte Schutzanordnung kurz vor dem Vorfall ausgelaufen sei.