Ayşenur und İkbal grausam ermordet: Nach den Vorfällen suchten Frauen bei Google nach Möglichkeiten zur Selbstverteidigung
Die Ermordung der Polizeibeamtin Şeyda Yılmaz sowie die Tötung von İkbal Uzuner und Ayşenur Halil in Fatih und der sexuelle Übergriff mitten auf der Straße in Beyoğlu führten dazu, dass die Suchanfragen von Frauen bei Google nach Möglichkeiten zur Selbstverteidigung sprunghaft angestiegen sind.
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Zuletzt wurden in Istanbul-Fatih zwei weitere Frauen von Semih Çelik ermordet.
In den letzten Tagen haben sexuelle Übergriffe und Gewalt gegen Frauen die Sorgen der Frauen weiter verschärft.
Die Ereignisse, die mit der Ermordung der Polizeibeamtin Şeyda Yılmaz durch den Serientäter Yunus Emre Geçti begannen, setzten sich mit einem sexuellen Übergriff in Beyoğlu fort.
Im Fall in Fatih stellte sich heraus, dass Semih Çelik zuvor Ayşenur Halil in Eyüpsultan getötet hatte.
Eine halbe Stunde später gelangten das Video von İkbal Uzuner und der Suizid des Mörders in die sozialen Medien.
Während die Aufnahmen in kürzester Zeit für Empörung sorgten, wurde ein Sendeverbot für das Videomaterial verhängt.
Nachdem die Bilder veröffentlicht wurden, war zu beobachten, dass Frauen in der Suchmaschine Google nach Möglichkeiten suchten, sich zu verteidigen.
Es wurde ein Anstieg bei Suchanfragen wie „Elektroschocker“, „Verteidigungsmittel“, „Pfefferspray“ und „Ist das Tragen von Pfefferspray strafbar?“ festgestellt.
Zudem wurde festgestellt, dass die Suchanfragen am Freitag ihren Höhepunkt erreichten.
Hier sind diese Suchanfragen:
Pfefferspray
Elektroschockgerät