Balkan-Tradition 'Koleda' in Kırklareli gefeiert: Wird seit 7 Jahren begangen
In der Gemeinde Büyükmandıra im Landkreis Babaeski der Provinz Kırklareli wurde die Balkan-Tradition 'Koleda' veranstaltet, deren zentrales Thema das 'Erschrecken' ist.
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Die Teilnehmer der Veranstaltung, die in diesem Jahr zum 7. Mal von der Gemeinde Büyükmandıra organisiert wurde, bemalten ihre Gesichter an Ständen im Kulturpark. Einige Bürger trugen Masken und weiße Laken.
Das 'Koleda-Feuer' wurde vom Bezirksgouverneur von Babaeski, Tamer Orhan, und dem Bürgermeister von Büyükmandıra, Ersan Çölgeçen, entzündet.
Einige der Teilnehmer gingen zu den Türen von Häusern und Geschäften, um die Bürger zu erschrecken.
Im Kulturpark entzündeten die Bürger Feuer und amüsierten sich bei Musik.
Einige Bürger ließen sich zudem mit den dort aufgestellten gruseligen Figuren fotografieren.
Bürgermeister Ersan Çölgeçen erklärte gegenüber Journalisten, dass Koleda eine Balkan-Tradition sei.
Çölgeçen erläuterte, dass Koleda seit 7 Jahren gefeiert werde, und merkte an, dass die diesjährige Veranstaltung eine sehr hohe Beteiligung verzeichnet habe.
Der Bürger Murat Karataş gab an, dass die Veranstaltung in kalten Winternächten stattfinde.
Karataş erklärte, dass in dieser Nacht in jedem Haus Kürbisdessert zubereitet werde, um sich von bösen Geistern zu reinigen: 'Wir haben viel Spaß, wir erschrecken die Menschen in den Häusern, klopfen an die Fenster und verlangen Kürbisdessert', sagte er.
Anschließend amüsierten sich die Bürger bei Musik.