'Das kaufe ich dir, König' – Nachricht sorgte für Aufsehen! Stellungnahme von Toktaş (İYİ-Partei)
Der Vorwurf, dass der Abgeordnete der İYİ-Partei für Bursa, Hasan Toktaş, einen sexistischen Kommentar zu einem Foto der CHP-Abgeordneten für Osmaniye, Asu Kaya, abgegeben habe, schlug hohe Wellen. Toktaş, dem vorgeworfen wurde, in einer WhatsApp-Gruppe die Worte „Das kaufe ich dir, König“ geschrieben zu haben, wies die Vorwürfe nach den Reaktionen zurück. Er behauptete, der Beitrag stamme nicht von ihm, und sprach von digitaler Manipulation.
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Der Organisationsvorsitzende der İYİ-Partei Hasan Toktaşgeriet aufgrund eines Beitrags in einer WhatsApp -Gruppe, die für die Provinzvorsitzenden der Partei eingerichtet wurde, in die Kritik.
Es wurde behauptet, dass Toktaş ein Foto der CHP-Abgeordneten für Osmaniye, Asu Kaya, in die Gruppe geschickt und dazu „Das kaufe ich dir, mein König“ geschrieben habe.
GROSSE EMPÖRUNG
Während die Äußerungen von Toktaş in kürzester Zeit in den sozialen Medien kursierten, wurden sie von Nutzern als sexistisch und niveaulos kritisiert. Der Beitrag löste bei einem breiten Publikum, insbesondere bei Frauen, Empörung aus.
Nach dem Vorfall gab Hasan Toktaş eine Stellungnahme ab. Toktaş äußerte sich in seinem Beitrag wie folgt:
„Ich beobachte mit Bedauern, dass durch eine hässliche Inszenierung, die auf meine Person abzielt, Lügen und Verleumdungen in den sozialen Medien und einigen Presseorganen verbreitet werden.
Die Hässlichkeit, die in einem Beitrag in einer WhatsApp-Gruppe, der angeblich von mir stammen soll,
unter Verwendung eines Fotos der CHP-Abgeordneten für Osmaniye, Frau Asu Kaya, konstruiert wurde, ist eines der konkretesten Beispiele für die schmutzigen Spiele in der Politik.
Ich behaupte:
Diese Nachricht, die von dunklen Mächten produziert wurde, ist eine Fälschung und die Äußerungen stammen nicht von mir.
Ich glaube daran, dass keine Verleumdung an jemandem haften bleibt, dessen Absichten stets gut sind.
Mein Leben lang habe ich die Würde unserer Frauen als höchstes Gut betrachtet.
Daher hat mich eine solche Unterstellung nicht nur persönlich verletzt, sondern auch das gemeinsame Gewissen.
Solche Rufmordkampagnen wurden auch gegen andere Politiker von Oppositionsparteien gerichtet.
Ich weiß, dass dies weder das erste noch das letzte Mal sein wird.
Das Ziel derjenigen, die diese Verleumdung vorbereitet haben, ist es, die Politik zu beschmutzen, meinen Ruf zu schädigen und meine Partei in der Öffentlichkeit in eine schwierige Lage zu bringen.
Ich möchte unser Volk darüber informieren, dass:
Erste Untersuchungen des betreffenden Fotos Spuren digitaler Fälschung ergeben haben.
Daher habe ich eine detailliertere technische Prüfung beantragt und werde den Prozess auf rechtlicher Ebene bis zum Ende verfolgen.
Ich möchte besonders betonen, wie sehr es mich bedauert, dass der Name unserer Abgeordneten, Frau Asu Kaya, in einer gegen mich gerichteten Intrige verwendet wurde.
Die Verleumder sollen sich sicher sein:
Ich werde diese Angelegenheit nicht auf sich beruhen lassen. Ich werde nicht zulassen, dass jemand mit Beleidigungen, Inszenierungen und Lügen Politik macht oder versucht, einen Rufmord zu begehen.
Die Wahrheit wird ans Licht kommen und die Justiz wird die notwendige Antwort geben.“