Dubai-Schokolade im Parlament: 'Das Risiko ist groß...'
Der CHP-Abgeordnete für Adana, Ayhan Barut, kritisierte im türkischen Parlament (TBMM) den Hype um die Dubai-Schokolade und forderte die Regierung auf, Maßnahmen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit zu ergreifen. Barut verwies auf die Warnungen von Experten bezüglich der Dubai-Schokolade und betonte, dass gegen den übermäßigen Konsum und den Luxuskonsum vorgegangen werden müsse.
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Der CHP-Abgeordnete für Adana, Ayhan Barut, ergriff in der Generalversammlung der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) das Wort und äußerte sich kritisch zum Konsum von Dubai-Schokolade.
Barut forderte die Regierung zum Handeln auf, um die öffentliche Gesundheit zu schützen, und wies auf die 'Risiko'-Warnungen von Experten bezüglich des Konsums von Dubai-Schokolade hin: "Die Regierung muss handeln, um dem Wahn des Luxus- und Überkonsums entgegenzuwirken und insbesondere die öffentliche Gesundheit zu schützen", sagte er.
Barut erklärte: "In unserem Land und weltweit herrscht in letzter Zeit regelrecht ein Dubai-Schokoladen-Wahn. Dieser Wahn, der durch ständige Werbung und Promotionen angeheizt wird, fördert den Luxuskonsum und treibt unsere Bevölkerung in eine tiefe Sackgasse. Diese beängstigende Situation, die sich vor allem unter Kindern ausbreitet, gefährdet sowohl die Gesundheit unserer Kinder als auch die unserer Bevölkerung."
Barut erinnerte an die Warnungen von Experten bezüglich der Dubai-Schokolade und forderte, Lösungen zu finden und notwendige Maßnahmen zu ergreifen. Er fügte hinzu:
"Experten weisen darauf hin, dass Schimmel und Aflatoxine, die in der Dubai-Schokolade entstehen können, ernsthafte Gefahren für die menschliche Gesundheit darstellen. Experten warnen: 'Aflatoxin-Exposition kann zu akuten und chronischen Vergiftungen führen.
Es können Leberschäden, Gelbsucht, Verdauungsstörungen und sogar tödliche Folgen auftreten; zudem erhöht es das Risiko für Leberkrebs.' Hören Sie auf diese Stimmen! Die Regierung muss handeln, um dem Wahn des Luxus- und Überkonsums entgegenzuwirken und insbesondere die öffentliche Gesundheit zu schützen."