Experten bestätigen: "Broken-Heart-Syndrom" kann tödlich sein!

Experten warnen: Ein gebrochenes Herz kann zum Tod führen! Der Kardiologe Dr. İsmail Erdoğu erklärte, dass das stressbedingte "Broken-Heart-Syndrom" durch eine plötzliche Verengung und Blockade der Herzkranzgefäße einen plötzlichen Herztod verursachen kann.

12punto

Experten bestätigen: "Broken-Heart-Syndrom" kann tödlich sein!

Das durch große Trauer ausgelöste Broken-Heart-Syndrom (Takotsubo-Kardiomyopathie) kann sich insbesondere in Phasen intensiven emotionalen Stresses durch Symptome wie Brustschmerzen, Atemnot, Herzklopfen, Schwindel und Ohnmacht äußern.

ZEIGT ÄHNLICHE SYMPTOME WIE EIN HERZINFARKT

Es tritt nach schweren Traumata wie Trauer, Stress und Schockzuständen durch eine Schwächung und ballonartige Ausbuchtung des Herzmuskels auf. Während das Broken-Heart-Syndrom Symptome zeigt, die einem Herzinfarkt ähneln, kann es bei ausbleibender Behandlung bis zum Tod führen.

Der Kardiologe Dr. İsmail Erdoğu, der sich zu diesem Thema äußerte, erklärte, dass bei Patienten, die nicht behandelt werden, eine Herzinsuffizienz dauerhaft werden und dies zu plötzlichen Todesfällen führen kann. Er betonte, dass selbst bei Personen ohne vorbestehende Herzerkrankungen nach plötzlicher Trauer, einem Verlust oder körperlicher Gewalt ein Herzinfarkt auftreten kann.

KANN ZU PLÖTZLICHEN TODESFÄLLEN FÜHREN

Erdoğu wies darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit, an dieser Krankheit zu erkranken, bei Frauen höher ist als bei Männern, und sagte: „Der Mensch ist ein emotionales Wesen. Er besitzt eine Struktur, deren Gesundheit durch Glück, Frieden und Liebe verbessert werden kann. Unruhe und Unglück hingegen gehören zu den Faktoren, die das menschliche Leben verkürzen.

Experten bestätigen: "Broken-Heart-Syndrom" kann tödlich sein!

Selbst bei Personen ohne Herzerkrankungen kann nach plötzlicher Trauer, dem Verlust von Angehörigen oder körperlicher Gewalt ein Herzinfarkt auftreten. Solche Krisen entstehen meist nicht durch eine Gefäßblockade, sondern durch eine vorübergehende Verengung. Infolge der Verengung kommt es zu einer ballonartigen Ausbuchtung des Herzens, und in diesem Prozess kann es zu unerwarteten plötzlichen Todesfällen kommen.

BRUSTSCHMERZEN SOLLTEN ERNST GENOMMEN WERDEN

Der Stress, die Trauer und die Angst, die eine Person erlebt, können diesen Zustand auslösen. In solchen Fällen sollten Patienten, die Brustschmerzen verspüren, ohne Zeitverlust einen Arzt aufsuchen“, sagte er.

Erdoğu betonte, dass auf Brustschmerzen, die in Stress- oder Trauersituationen auftreten, geachtet werden müsse: „Durch die stationäre Aufnahme des Patienten und die Korrektur von Rhythmusstörungen mit geeigneten Behandlungsmethoden kann die Krankheit unter Kontrolle gebracht werden, bevor dauerhafte Schäden entstehen.

BEI FRAUEN HÄUFIGER

Bei unbehandelten Patienten kann jedoch eine Herzinsuffizienz dauerhaft werden und es kann zu plötzlichen Todesfällen kommen. Deshalb sollte man auf Brustschmerzen achten, die in Stress- oder Trauersituationen auftreten.

Experten bestätigen: "Broken-Heart-Syndrom" kann tödlich sein!

Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Krankheit bei Frauen auftritt, ist höher als bei Männern. Der Grund, warum diese Krankheit bei Frauen häufiger vorkommt, sind insbesondere die hormonellen Veränderungen nach der Menopause und die damit verbundene höhere Emotionalität.

'LIEBE HEILT'

In Zeiten intensiven Stresses treten bei Frauen häufiger Blutdruck- und Rhythmusstörungen auf.

Liebe ist ein Gefühl, das jedem gut tut. Sie ist sowohl für Patienten als auch für gesunde Menschen eine leicht erreichbare und gegenseitige Handlung. Liebe heilt“, erklärte er.

Experten bestätigen: "Broken-Heart-Syndrom" kann tödlich sein!