Fatih Portakal weist auf bemerkenswertes Detail hin: 'Ich fordere zwei Dinge vom Staat!'

Der Moderator der Sözcü-Hauptnachrichten, Fatih Portakal, erklärte im Zusammenhang mit den Ermittlungen zum Mord an Narin Güran, dass auch der Tod von Narins Schwester untersucht werden müsse. Er sagte: „Alle schweigen. Wie auch immer die Menschen dort eingeschüchtert wurden oder wie auch immer sie geschützt werden, sie reden nicht.“

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Fatih Portakal weist auf bemerkenswertes Detail hin: 'Ich fordere zwei Dinge vom Staat!'

Während die Türkei auf den Mordfall Narin Güran blickt, richtete der Moderator der Sözcü-Hauptnachrichten, Fatih Portakal, einen bemerkenswerten Appell an die Öffentlichkeit.

Fatih Portakal weist auf bemerkenswertes Detail hin: 'Ich fordere zwei Dinge vom Staat!'

Auch die Äußerungen des AKP-Abgeordneten für Diyarbakır, Galip Ensarioğlu, zur Familie hatten für Empörung gesorgt. Ensarioğlu hatte erklärt: „Es gibt Dinge, die wir manchmal nicht wissen und manchmal wissen, aber nicht aussprechen sollten. Denn die Familie ist auch mit uns befreundet. Das Thema ist sehr sensibel. Wir möchten nichts sagen, was sie allzu sehr verletzen könnte.“

Fatih Portakal weist auf bemerkenswertes Detail hin: 'Ich fordere zwei Dinge vom Staat!'

Portakal äußerte sich in der Sendung gestern Abend wie folgt:

Fatih Portakal weist auf bemerkenswertes Detail hin: 'Ich fordere zwei Dinge vom Staat!'

„Dieser Fall muss neu aufgerollt werden. Wie ist Narins Schwester in der Vergangenheit aus dem Leben geschieden? Waren es natürliche Ursachen oder wurde sie ermordet? Und noch etwas fällt auf: Alle schweigen. Wie auch immer die Menschen dort eingeschüchtert wurden oder wie auch immer sie geschützt werden, sie reden nicht.“

Fatih Portakal weist auf bemerkenswertes Detail hin: 'Ich fordere zwei Dinge vom Staat!'

„Der politische Mechanismus schützt natürlich. Galip Ensarioğlu sagt: ‚Es ist ein Familienfreund, es gibt Dinge, die wir nicht sagen können‘. Sie haben dem Kind den Namen Narin gegeben, aber Sie haben es getötet und ausgelöscht. Der Verstorbene bleibt tot.“