Fenerbahçe plant Dybala-Transfer als Antwort auf Osimhen: Mourinho hatte abgelehnt, jetzt hat er zugestimmt!
Fenerbahçe hat in der Winterpause die Suche nach Verstärkungen begonnen, insbesondere für die Position des Linksverteidigers, einen Achter sowie einen torgefährlichen Mittelstürmer. Ganz oben auf der Liste steht Mourinhos ehemaliger Schützling Dybala.
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Während Fenerbahçe seine Bemühungen fortsetzt, den Transfer von Cristian Medina in der Winterpause abzuschließen, plant der Verein aufgrund der Verletzung von Oosterwolde und der bisher hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Leistung von Kostic auch eine Verstärkung auf der Linksverteidiger-Position aus der italienischen Serie A.
Die Gelb-Marineblauen könnten zudem, angesichts des Zusammenspiels von Osimhen und Icardi bei Galatasaray, eine starke Verstärkung für das Sturmzentrum in Betracht ziehen.
Laut einem Bericht der Zeitung Akşam wird in der italienischen Presse betont, dass die Wahrscheinlichkeit eines Wechsels des argentinischen Linksfußes zu F.Bahçe hoch sei.
Besonders nach dem Abgang von Mou erlebte der argentinische Star beim italienischen Team einen deutlichen Leistungsabfall.
Mou stand Dybala zu Saisonbeginn noch skeptisch gegenüber, möchte nun aber einen torgefährlichen Joker verpflichten. Dybala, der in dieser Saison in 7 Serie-A-Spielen 1 Tor erzielte, blieb in Europa in 90 Minuten ohne Treffer.
Fenerbahçe möchte seinen Kader im laufenden Titelrennen der Süper Lig und im Hinblick auf die Ziele in den europäischen Wettbewerben ambitionierter gestalten.
Die Verpflichtung eines Namens wie Paulo Dybala würde Fenerbahçe nicht nur sportlich stärken.
Paulo Dybala, dessen Vertrag 2025 ausläuft, könnte in der Winterpause zu sehr günstigen Konditionen kommen.
Auch die neuesten Berichte aus Italien deuten darauf hin, dass der „Tango-Kicker“ in der Winterpause wechseln könnte.
Cheftrainer Jose Mourinho hatte die Transfergerüchte zu Saisonbeginn noch dementiert.
Auf die Frage nach Lukaku und Dybala hatte Mourinho erklärt, dass er keinen seiner ehemaligen Spieler verpflichten werde.