Ferdi Tayfurs Tochter: 'Mein Bruder hat seine Niere nicht zurückgefordert!'

Beiträge, die angeblich von Timur Turanbayburt stammen – dem Sohn des am 2. Januar verstorbenen berühmten Sängers Ferdi Tayfur, der ihm seine Niere gespendet hatte –, sorgten für Aufsehen. Tayfurs Tochter Tuğçe Tayfur äußerte sich zu dem Thema.

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Ferdi Tayfurs Tochter: 'Mein Bruder hat seine Niere nicht zurückgefordert!'

Beiträge, die angeblich von Timur Turanbayburt stammen – dem Sohn des am 2. Januar verstorbenen und am 4. Januar auf seinem letzten Weg verabschiedeten berühmten Sängers Ferdi Tayfur, der ihm seine Niere gespendet hatte –, sorgten für Aufsehen.

Ferdi Tayfurs Tochter: 'Mein Bruder hat seine Niere nicht zurückgefordert!'

Zu den Behauptungen äußerte sich die Tochter des berühmten Künstlers, Tuğçe Tayfur. Tuğçe Tayfur schaltete sich in die auf TV8 ausgestrahlte Sendung Gel Konuşalım ein.

Ferdi Tayfurs Tochter: 'Mein Bruder hat seine Niere nicht zurückgefordert!'

Tuğçe Tayfur sagte: "Mein Bruder ist so traurig. Er ist völlig aufgelöst und fragt: 'Was sind das für Nachrichten?' Mein Bruder sagt: 'Ich nutze ohnehin keine sozialen Medien. Diese Nachrichten sind nicht wahr.' Es kommt überhaupt nicht infrage, dass mein Bruder die Niere von unserem Vater zurückfordert. Mein Bruder wird eine Erklärung per Videobotschaft abgeben. Mein Bruder hat unserem Vater seine Niere liebend gerne gespendet. Wir standen alle auf der Warteliste, und als seine Niere passte, begann sofort der Operationsprozess."

Ferdi Tayfurs Tochter: 'Mein Bruder hat seine Niere nicht zurückgefordert!'

Tuğçe Tayfur fuhr wie folgt fort:

"Ich schäme mich, dass wir solche Dinge erleben müssen, noch bevor die 40-tägige Trauerzeit meines Vaters vorbei ist", sagte Tayfur und fügte hinzu: "Ich schütze auch die Rechte meines Bruders Taha. Denn aus dem Erbe ist für Taha nur eine Villa geblieben. Ich bin sehr traurig, dass wir die Leiche meines Vaters aus dem Krankenhaus abholen mussten, in das er wegen einer Erkältung eingeliefert worden war. Aber lassen Sie uns darüber nicht sprechen."