Geheimhaltung im Prozess um die Annullierung der Ehe von İnan Kıraç beschlossen
Im Prozess um die Annullierung der Ehe des Geschäftsmanns İnan Kıraç hat der Richter eine Geheimhaltungsanordnung erlassen. Die Verhandlung wurde bis zum Abschluss des Vormundschaftsverfahrens vertagt, in dem geklärt werden soll, ob Kıraç geschäftsfähig ist.
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Im Verfahren zur Annullierung der Ehe des Geschäftsmanns İnan Kıraç wurde beschlossen, das Ergebnis des Vormundschaftsverfahrens vor dem Friedensgericht abzuwarten.
An der ersten Verhandlung vor dem 18. Familiengericht von Anadolu nahmen die Anwälte der Parteien teil. Aufgrund der vom Richter angeordneten Geheimhaltung wurden keine Pressevertreter zur Verhandlung zugelassen.
Wie zu erfahren war, hat das Gericht die Verhandlung vertagt und entschieden, das Ergebnis des Vormundschaftsverfahrens abzuwarten, das vor dem 2. Friedensgericht von Anadolu geführt wird, um die Vorverhandlung durchführen zu können.
WAS WAR GESCHEHEN?
İpek Kıraç, die Tochter des Geschäftsmanns İnan Kıraç, hatte Klage auf Annullierung der Ehe ihres Vaters eingereicht, der am 20. Dezember 2024 Emine Alangoya geheiratet hatte, mit der Begründung, er sei nicht geschäftsfähig.
In dem im Rahmen des Verfahrens erstellten Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin wurde festgestellt, dass Kıraç nicht geschäftsfähig sei und ein Vormund bestellt werden müsse.
Das Gericht hatte Kıraç, dessen fehlende Geschäftsfähigkeit gemäß dem Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin festgestellt wurde, die Anwälte Atakan Yılmaz und Mert Öztekin vorläufig als Vormünder bestellt.
Unterdessen läuft das Verfahren zur endgültigen Bestimmung des Vormunds vor dem Friedensgericht von Anadolu weiter.