In Istanbul wird man die Hand vor Augen nicht sehen: Sibirische Kälte kommt, Meteorologe kündigt das Datum für erwarteten Schneefall an!
Das Meteorologische Generalamt hat seine 5-Tage-Wettervorhersage aktualisiert. Während Istanbul und Ankara von Regenschauern betroffen sind, werden am Sonntag in 28 Provinzen Schneeregen und Schnee erwartet. Ein Meteorologe hat das Datum bekannt gegeben, an dem in Istanbul Schnee fallen soll.
12punto
Den neuesten Prognosen des Meteorologischen Generalamts (MGM) zufolge werden morgen, insbesondere in Istanbul, Ankara und Izmir sowie in den westlichen und ägäischen Regionen, Regenschauer erwartet.
SCHNEE IN 28 PROVINZEN ERWARTET
Am Sonntag wird es in 28 Provinzen zu Schneeregen und Schneefall kommen. Aufgrund der Auswirkungen von Kaltluftwellen werden die Temperaturen im ganzen Land sinken und die Wahrscheinlichkeit für Schneefall wird zunehmen.
Meteorologen gaben an, dass die Temperaturen in den nordwestlichen Teilen um 1 bis 3 Grad steigen werden, es jedoch ab Sonntag zu einem plötzlichen Temperatursturz kommen wird. Die Kaltluft wird insbesondere in den östlichen Teilen Schneefall auslösen und die winterlichen Bedingungen verschärfen.
WANN KOMMT DER SCHNEE NACH ISTANBUL?
Der Meteorologe Dr. Güven Özdemir erklärte, dass die Wahrscheinlichkeit für Schneefall in Istanbul ab dem 10. Januar zunimmt. Özdemir sagte: „Dass polare Luftmassen über Sibirien und Skandinavien in unser Land strömen, verstärkt den Schneefall in Istanbul.
Es wird jedoch nicht erwartet, dass dieser Niederschlag stadtweit große Auswirkungen haben wird“, sagte er.
JANUAR UND FEBRUAR WERDEN KÄLTER
Dr. Güven Özdemir äußerte: „Die zweite und letzte Woche des Januars wird in Bezug auf Kaltluftwellen aktiver verlaufen. Im Februar könnten wir Tage erleben, die kälter als die saisonalen Normen sind und zeitweise von Schneefall begleitet werden.“ Özdemir wies darauf hin, dass dieses Jahr im Vergleich zum letzten Winter kälter und niederschlagsreicher ausfallen werde.
'SCHNEEKORRIDORE' ÖFFNEN SICH
Meteorologen wiesen darauf hin, dass Kaltluftwellen, die über Sibirien und den Balkan kommen, in unserem Land „Schneekorridore“ öffnen könnten.
Dies könnte den Boden für vermehrte und länger anhaltende Schneefälle bereiten.