Israels Angriffe auf Gaza dauern an: Mindestens 14 Palästinenser getötet
Bei Angriffen der israelischen Armee auf den Gazastreifen sind mindestens 14 Palästinenser ums Leben gekommen, zahlreiche weitere wurden verletzt. Kampfflugzeuge nahmen Schulen und Zelte ins Visier, in denen vertriebene Menschen Schutz gesucht hatten. Seit dem 7. Oktober sind bei den anhaltenden Angriffen mehr als 43.000 Palästinenser getötet und Zehntausende verletzt worden.
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Wie die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur WAFA berichtete, kamen 5 Palästinenser ums Leben und zahlreiche weitere wurden verletzt, als israelische Kampfflugzeuge die Fehd-es-Sabah-Schule in der Jaffa-Straße in Gaza-Stadt angriffen, in der Vertriebene untergebracht waren.
Die Leichen der bei dem Angriff getöteten Palästinenser wurden in das Al-Ahli-Baptisten-Krankenhaus in der Stadt gebracht.
Darüber hinaus bombardierten israelische Kampfflugzeuge Zelte von Vertriebenen in Gaza-Stadt, wobei mindestens 9 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt wurden.
Die Toten und Verletzten wurden von Sanitätern des Palästinensischen Roten Halbmonds in das Nasser-Krankenhaus in der Stadt Chan Yunis im Süden des Gazastreifens transportiert.
Bei den israelischen Angriffen auf den Gazastreifen seit dem 7. Oktober wurden 43.508 Palästinenser getötet, darunter etwa 17.210 Kinder und 11.742 Frauen; 102.684 Menschen wurden verletzt.
Während berichtet wird, dass sich immer noch Tausende Tote unter den Trümmern befinden, wird auch die zivile Infrastruktur zerstört, indem Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen, in denen die Bevölkerung Zuflucht gesucht hat, gezielt angegriffen werden.