Krankenhausmitarbeiter packt aus: „Es passieren noch viel schlimmere Dinge als im Neugeborenen-Skandal“ – Skandalvorwürfe gegen Privatklinik in Istanbul!
In einer Privatklinik in Istanbul soll eine Frühgeburt gezielt herbeigeführt worden sein, um ein Video für soziale Medien zu drehen. Das Gesundheitsministerium hat nach Bekanntwerden der Vorwürfe die Gesundheitsdirektion der Provinz Istanbul angewiesen, eine Untersuchung einzuleiten.
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Die Behauptungen eines Arztes, der in einer Privatklinik in Istanbul arbeitet und diese über soziale Medien verbreitete, haben für großes Aufsehen gesorgt.
Nach den Anschuldigungen bezüglich erzwungener Frühgeburten und Misshandlungen hat das Gesundheitsministerium eine Untersuchung eingeleitet.
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Der in einer Istanbuler Privatklinik tätige Arzt E.E. machte auf seinem Social-Media-Account schockierende Aussagen. Den Vorwürfen zufolge sollen werdende Mütter in der Klinik zu vorzeitigen Kaiserschnittgeburten gedrängt worden sein, nur um Videomaterial für soziale Medien produzieren zu können.
Darüber hinaus gehören Vorwürfe der Misshandlung von Neugeborenen zu den Anschuldigungen. Es wurde zudem behauptet, dass der Arzt, der sich gegen diese Zustände aussprach, bedroht wurde.
MINISTERIUM LEITET UNTERSUCHUNG EIN
Nachdem sich diese Behauptungen in den sozialen Medien verbreitet hatten, gab das Gesundheitsministerium über seinen Social-Media-Account „Sağlıklı Çözüm“ bekannt, dass die Gesundheitsdirektion der Provinz Istanbul eine Untersuchung zu den genannten Vorwürfen eingeleitet hat.