Leser lassen den Guardian berichten: Reiseführer für 'Sehenswürdigkeiten in der Türkei': Welche Orte stehen auf der Liste?

Die britische Zeitung The Guardian hat einen Artikel veröffentlicht, der auf E-Mails ihrer reisefreudigen Leser basiert. Basierend auf den Kommentaren der Leser, unter denen sich auch türkische Staatsbürger befinden, wurden 9 touristische Regionen in der folgenden Reihenfolge vorgestellt.

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Eğirdir-See: David Crook, der während einer Reise im April drei Tage lang in einer Pension auf der Insel Yeşilada im See in der Provinz Isparta verbrachte, berichtete, dass er dort vollkommene Ruhe gefunden habe.

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Amasya: Der Reisende namens Kenny hob die Beispiele osmanischer Architektur hervor, die in der Stadt in der mittleren Schwarzmeerregion zu sehen sind, und lobte zudem die lokale Bevölkerung sowie die entspannte Atmosphäre.

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Adalar: Chris Dunham beginnt seinen Artikel mit den Worten: "Wenn Sie Istanbul nicht mehr ertragen können, gibt es ein perfektes Heilmittel: einen Tagesausflug zu den Prinzeninseln", und lenkt dabei die Aufmerksamkeit auf die alten Holzhäuser auf Büyükada. Er wies zudem auf die Bedeutung des Verbots von Kraftfahrzeugen hin und erklärte, dass man bei einer Rückreise während des Sonnenuntergangs unvergessliche Ausblicke auf Istanbul genießen könne.

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Afyonkarahisar: Eine Leserin namens Aydan vertrat die Ansicht, dass der faszinierende Anblick der historischen Burg auf dem Hügel im Stadtzentrum das beeindruckendste Element der Stadt sei. Sie verwies zudem auf Attraktionen wie die Afyon Mevlevihanesi und Gazlıgöl.

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Trabzon: Einer der Guardian-Leser kann den Milchreis, den er nach einem Besuch des Sumela-Klosters im Dorf Hamsiköy gegessen hat, nicht vergessen. „Für nur 40 Lira habe ich den besten Milchreis meines Lebens gegessen. Zusammen mit türkischem Tee und der wunderschönen Bergkulisse ist das eine perfekte Kombination“, sagt Adam und fügt hinzu, dass ein ähnliches Dessert, das im Vereinigten Königreich zubereitet wird, viel mehr Reis enthalte.

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Olympos: Die antike Stadt Olympos und das direkt daneben liegende Dorf Çıralı, die nur 90 Autominuten vom Zentrum Antalyas entfernt sind, sind auch den Lesern des Guardian nicht entgangen. Die Region wird mit den Worten beschrieben: "Das ruhige, entspannte und von Natur umgebene Çıralı ist ein Ort zum Abschalten, Kraft tanken und Entdecken."

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Marmaris: Während Gökhan Akan für Radtouren die Kıran-Route und Sakartepe empfiehlt, rät Delia Pemberton zu den Wasserfällen von Turgutköy. Der Artikel thematisiert zudem die Kühe, Ziegen, Hühner und Bienen auf dem Weg zum kleinen Strand in Turgutköy sowie die archäologischen Stätten in der Region.

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Xanthos: David Innes-Wilkin erzählte nach seinen Ausführungen zur Geschichte der antiken Stadt im Dorf Kınık bei Kaş und des Leuchtturms von Patara: „Nach einer unterhaltsamen Geschichtstour war es ein Vergnügen, gemeinsam mit unseren Kindern am längsten gelben Sandstrand zu schwimmen, den ich je gesehen habe.“

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Lykischer Weg: Die Wanderroute, die von Fethiye Hisarönü bis nach Geyikbayırı in Antalya reicht, hat Liz mit Orten wie dem Schmetterlingstal (Kelebekler Vadisi) entlang des Weges für sich gewonnen. Die Guardian-Leserin berichtet, dass sie die Strecke während ihrer Schwangerschaft im April eine Woche lang erkundet haben und ihrer Tochter, die in der Zwischenzeit geboren wurde, den Namen Lykia gegeben hat: