Menschen in Trabzon demonstrierten in schwarzer Kleidung für Sinem Topaloğlu

Im Bezirk Beşikdüzü in Trabzon wurde ein Protestmarsch für Sinem Topaloğlu organisiert, die von ihrem Ehemann, von dem sie sich scheiden lassen wollte, ermordet wurde. Die Menschen in Trabzon führten einen Schweigemarsch in schwarzer Kleidung und mit Lichtern durch.

İHA

Menschen in Trabzon demonstrierten in schwarzer Kleidung für Sinem Topaloğlu

Im Bezirk Beşikdüzü in Trabzon wurde ein Gedenkmarsch für Sinem Topaloğlu organisiert, die am 31. Juli in ihrem Zuhause von ihrem Ehemann Ali Eren S., von dem sie sich gerade scheiden lassen wollte, ermordet wurde.

Menschen in Trabzon demonstrierten in schwarzer Kleidung für Sinem Topaloğlu

Hunderte Menschen versammelten sich vor der Fatih-Moschee in Beşikdüzü und trugen schwarze Kleidung. Bei dem Schweigemarsch, bei dem auf Slogans, Flaggen und Plakate verzichtet wurde, zogen die Menschen in Trabzon mit Lichtern durch die Straßen.

Menschen in Trabzon demonstrierten in schwarzer Kleidung für Sinem Topaloğlu

An dem Marsch nahmen neben Sinem Topaloğlus Mutter Derya Topaloğlu und ihrem Großvater Ali Haydar Topaloğlu auch Yasemin Minguzzi und Andrea Minguzzi, die Eltern des ermordeten Mattia Ahmet Minguzzi, teil.

Menschen in Trabzon demonstrierten in schwarzer Kleidung für Sinem Topaloğlu

Die Gruppe zog bis ins Stadtzentrum und hielt dort eine Schweigeminute ab.

Menschen in Trabzon demonstrierten in schwarzer Kleidung für Sinem Topaloğlu

Yasemin Minguzzi erklärte: „Der Schmerz ist wirklich sehr groß. Das Ereignis ist sehr schwerwiegend. Normalerweise wollten wir diesen Monat zusammen mit Ahmet in unser Dorf und unser Haus in Of fahren. Leider ist es nicht dazu gekommen. Der Kampf geht weiter.

Menschen in Trabzon demonstrierten in schwarzer Kleidung für Sinem Topaloğlu

Wir werden niemals aufgeben. Das ist auch der Grund, warum ich hierhergekommen bin.

Menschen in Trabzon demonstrierten in schwarzer Kleidung für Sinem Topaloğlu

Nichts ist umsonst. Wir stehen hinter allen Kindern und werden sie niemals allein lassen.“