Mevlit-Krise in der Familie von Ferdi Tayfur: Gebete werden in zwei verschiedenen Moscheen abgehalten
Nach dem Tod des berühmten Sängers Ferdi Tayfur vor wenigen Wochen ist ein weiterer Konflikt innerhalb der Familie entbrannt. Nach dem Erbschaftsstreit gibt es nun eine Krise um die Mevlit-Zeremonie.
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Nach dem Tod des Meisters der Arabesk-Musik, Ferdi Tayfur, am 2. Januar traten die Spannungen zwischen den Familienmitgliedern offen zutage.
Zuletzt kam es nach den Spannungen um das Testament des berühmten Sängers nun zu einem neuen Konflikt zwischen den Familienmitgliedern bezüglich des '40-Tage-Mevlit'. Während seine Tochter Tuğçe Tayfur ankündigte, das Gebet in der Eyüp-Sultan-Moschee abhalten zu lassen, lud seine Nichte Şirin Gözalıcı die Fans des verstorbenen Künstlers zu einem Gebet in die Levent-Barbaros-Hayrettin-Pascha-Moschee ein.
ZWEI VERSCHIEDENE MEVLIT-GEBETE IN ZWEI VERSCHIEDENEN MOSCHEEN
Şirin Gözalıcı erklärte in einem Beitrag auf ihrem Social-Media-Konto: "Anlässlich des 40. Tages nach dem Ableben unseres Familienoberhaupts, Herrn Ferdi Tayfur, den wir am 2. Januar 2025 verloren haben, wird am Mittwoch, den 12. Februar, um 18:00 Uhr in der Levent-Barbaros-Hayrettin-Pascha-Moschee ein Mevlit gelesen. Dies wird hiermit allen Freunden und Bewunderern bekannt gegeben."
Tuğçe Tayfur, die nach der Verlesung des Testaments des berühmten Sängers in den sozialen Medien ihrem Ärger Luft gemacht hatte und sagte: "Ich werde diese Sache nicht auf sich beruhen lassen", gab auf ihrem Social-Media-Konto bekannt, dass für ihren Vater ein 40-Tage-Mevlit in der Eyüp-Sultan-Moschee gelesen werde:
"Am 40. Tag nach dem Heimgang unseres verstorbenen Vaters, am Mittwoch, den 12. Februar 2025, um 19:00 Uhr, wird in der Eyüp-Sultan-Moschee das Mevlid-i Şerif gelesen. Dies wird hiermit allen Bewunderern und Freunden bekannt gegeben. Familie Ferdi Tayfur..."