Minibus-Krise um den ehemaligen Liebling des Palastes: Fahrettin Altun findet in seinem neuen Amt keinen Platz
Es wird behauptet, dass Fahrettin Altun, der vom Amt für Kommunikation zur TİHEK versetzt wurde, die Ausstattung der neuen Behörde als unzureichend empfindet. Hinter den Kulissen der AKP heißt es, Altuns Forderung nach 15 Minibussen sei abgelehnt worden.
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Fahrettin Altun, der lange Zeit als einer der mächtigsten Namen der AKP-Regierung galt, wurde von seinem langjährigen Posten als Leiter des Kommunikationsamtes des Präsidenten abberufen.
Altun, der von seinem „bevorzugten Sitz“ im Palast entfernt wurde, wurde zum Vorsitzenden der Türkischen Menschenrechts- und Gleichstellungsbehörde (TİHEK) ernannt.
DEBATTE ÜBER DEGRADIERUNG
Dieser Aufgabenwechsel Altuns wurde in politischen Kreisen als „Degradierung“ interpretiert. Besonders seine Bestätigung einiger Dokumente zugunsten der CHP durch seinen Anwalt während der umstrittenen Untersuchung gegen die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) in den vergangenen Wochen hatte für Aufsehen gesorgt.
„RESSOURCEN-KRISE“ IM NEUEN AMT
Wie die Nefes-Autorin Nuray Babacan berichtet, fällt es Altun schwer, sich nach dem prunkvollen 25-stöckigen Gebäude des Kommunikationsamtes an das TİHEK-Gebäude im Stadtviertel Bakanlıklar zu gewöhnen.
Es wird behauptet, dass Altun, der die Ausstattung der Behörde als unzureichend empfindet, verschiedene Schritte unternommen hat, um die Mängel zu beheben.
Laut Babacans Artikel wurde bekannt, dass Altun zuletzt bei den zuständigen Ministerien die Bereitstellung von 15 Minibussen forderte, diese Anfrage jedoch abgelehnt wurde.