Mutter des Fatih-Mörders Semih Çelik packt live im Fernsehen aus: Brisante Behauptung über İkbal!
Hatice Çelik, die Mutter von Semih Çelik, der in Istanbul-Fatih İkbal Uzuner und Ayşenur Halil ermordete, sprach gegenüber ATV. Mutter Çelik kritisierte die Familie von İkbal Uzuner und sagte: „Ich habe als Mutter sowohl İkbals Mutter als auch ihren Vater mehrfach gewarnt.“ Mutter Hafize Çelik behauptete zudem, dass auch İkbal gemeinsam mit Semih Çelik einen Suizidversuch unternommen habe.
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Hafize Çelik, die Mutter von Semih Çelik, der am Freitag, dem 4. Oktober, in Fatih, Istanbul, die 19-jährigen İkbal Uzuner und Ayşenur Halil brutal ermordete und anschließend von den Stadtmauern sprang und Suizid beging, hat sich zu den Vorfällen geäußert.
Hafize Çelik äußerte sich gegenüber ATV und erklärte, dass Semih Çelik zu Suizidgedanken neigte, sie jedoch nicht damit gerechnet habe, dass er eine solche Tat begehen würde.
Hafize Çelik, die Mutter von Semih Çelik, der am Freitag, dem 4. Oktober, im Istanbuler Stadtteil Fatih die 19-jährigen İkbal Uzuner und Ayşenur Halil brutal ermordete und anschließend von den Stadtmauern sprang und Suizid beging, hat sich zu ihrem Sohn geäußert.
"ICH HABE IHRE ELTERN OFT GEWARNT"
Hafize Çelik, die Mutter von Semih Çelik, der zwei Frauen ermordete, kritisierte die Familie von İkbal Uzuner, einem der Opfer, und erklärte: „Als Mutter habe ich sowohl İkbals Mutter als auch ihren Vater mehrfach gewarnt.“
Hafize Çelik erklärte, dass sie vor dem Vorfall einen Videoanruf mit Semih Çelik geführt habe und nicht geahnt habe, dass so etwas passieren würde.
„ICH BIN VON ARZT ZU ARZT GERAUSCHT“
Die Aussagen von Hafize Çelik lauten wie folgt:
„Mein Kind hatte Suizidgedanken. Alle sind wütend auf uns, ich wünschte, mein Kind hätte so etwas… Wenn es sich schon etwas antun musste, dann hätte es das nicht anderen antun sollen. Es hat Suizid begangen, aber ich hätte niemals geahnt, dass so etwas passieren würde. Es war krank, ich bin mit ihm von Arzt zu Arzt gelaufen.“
Ich habe mein Bestes getan, aber İkbal hat sie nie in Ruhe gelassen, sie hat ständig angerufen. Im Jahr 2021 hat sie dem Mädchen ein Video geschickt, in dem sie sagte: 'Ich werde dir die Augen ausstechen'. Wie kann die Familie das Mädchen immer noch in Istanbul festhalten?
Was würden Sie tun, wenn Ihr Kind ein solches Video erhielte? Sie haben nur die Schule gewechselt. Als Mutter habe ich sowohl Ikbals Mutter als auch ihren Vater eindringlich gewarnt. Ich habe ihnen gesagt, sie sollen untertauchen, damit sie Vorkehrungen treffen können.
Er sagt, er tue nicht, was ich sage, er werde sich nicht treffen, ich vertraue meinem Kind nicht. Sie hatten auch gesagt, sie seien in ein neues Haus gezogen, wie sie das wohl machen würden.
Ich fragte: Was ist euch wichtiger, euer Kind oder euer Zuhause? Er hatte vor drei Jahren den ersten Suizidversuch unternommen, sie wollten gemeinsam Suizid begehen, dann machte İkbal einen Rückzieher. Semih stach sich ein Messer ins Herz.
Mein Sohn lag 15 Tage im Çapa-Krankenhaus. İkbal hat letztes Jahr selbst Suizid begangen, ihre Berichte liegen im Eyüp-Sozialversicherungskrankenhaus vor.
„ICH HABE SO ETWAS NICHT GEAHNT“
Hafize Çelik äußerte sich auch zu ihrem letzten Videoanruf mit Semih Çelik:
„Er saß da, als würde er auf dem Bett liegen. Ich fragte: ‚Was machst du da, mein Sohn?‘ Er antwortete: ‚Was soll ich schon machen, Hafize.‘ Er sagte: ‚Ayşenur ist da, sie ist im Bad.‘ Ich sagte: ‚Ruf sie, sie soll kommen.‘ Er meinte: ‚Sie ist rausgekommen, aber sie ist schüchtern dir gegenüber.‘ Ich fragte: ‚Warum ist sie schüchtern mir gegenüber?‘ Sie kam dann, wir haben uns begrüßt, sie fragte ‚Wie geht es Ihnen, sind Sie wohlauf?‘… ‚Wir sehen uns später, Hafize‘, sagte sie, das war alles. Ich habe bei ihm so etwas nicht geahnt.“