Nach Bahçelis 'Erdoğan'-Appell: Signal für 'vorgezogene Neuwahlen' ohne das Wort zu nennen: 'Mal sehen, was Erdoğan dazu sagt?'

Der Hürriyet-Kolumnist Abdulkadir Selvi gab in seinem Artikel, den er nach den 'Öcalan'- und 'Erdoğan'-Appellen des MHP-Vorsitzenden Devlet Bahçeli verfasste, ein Signal für vorgezogene Neuwahlen, während er gleichzeitig erklärte: "Es bedarf keiner Verfassungsänderung, damit Erdoğan ein drittes Mal gewählt werden kann."

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Nach Bahçelis 'Erdoğan'-Appell: Signal für 'vorgezogene Neuwahlen' ohne das Wort zu nennen: 'Mal sehen, was Erdoğan dazu sagt?'

MHP-Chef Devlet Bahçeli wiederholte bei der Fraktionssitzung seiner Partei seinen Appell bezüglich Öcalan und bezeichnete eine erneute Kandidatur des Staatspräsidenten und AKP-Vorsitzenden Recep Tayyip Erdoğan mit den Worten: „Wenn die Türkei den Gipfel ihrer politischen und wirtschaftlichen Stabilität erreicht, ist es dann nicht eine natürliche und richtige Wahl, dass unser Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan noch einmal gewählt wird?“

Nach Bahçelis 'Erdoğan'-Appell: Signal für 'vorgezogene Neuwahlen' ohne das Wort zu nennen: 'Mal sehen, was Erdoğan dazu sagt?'

Der Hürriyet-Kolumnist Abdulkadir Selvi wies in seinem heutigen Artikel auf vorgezogene Neuwahlen hin und fragte: „Was wird Erdoğan zu diesem Vorschlag sagen?“

Nach Bahçelis 'Erdoğan'-Appell: Signal für 'vorgezogene Neuwahlen' ohne das Wort zu nennen: 'Mal sehen, was Erdoğan dazu sagt?'

VORGEZOGENE NEUWAHLEN: DIE WAHLENTSCHEIDUNG DES PARLAMENTS

Die wichtigsten Punkte aus Selvis Artikel lauten wie folgt:

Nach Bahçelis 'Erdoğan'-Appell: Signal für 'vorgezogene Neuwahlen' ohne das Wort zu nennen: 'Mal sehen, was Erdoğan dazu sagt?'

MHP-Vorsitzender Devlet Bahçeli ist ein Anführer, der mit seinen Schachzügen die politische Gleichung verändert. Dafür gibt es viele Beispiele. Etwa der Weg zu den Wahlen am 3. November oder der Übergang zum Präsidialsystem.

Bahçeli brachte den Vorschlag ein, dass Staatspräsident Erdoğan noch einmal gewählt werden sollte.

Nach Bahçelis 'Erdoğan'-Appell: Signal für 'vorgezogene Neuwahlen' ohne das Wort zu nennen: 'Mal sehen, was Erdoğan dazu sagt?'

„Herr Recep Tayyip Erdoğan ist der Garant für den Aufbau des ‚Jahrhunderts der Türkei‘ und muss noch einmal gewählt werden. In diesem Rahmen sollte eine Verfassungsänderung vorgenommen werden. Unserer Ansicht nach ist das die einzige Option“, sagte er.

Für eine dritte Amtszeit Erdoğans ist keine Verfassungsänderung nötig. Eine Wahlentscheidung des Parlaments reicht aus. Aber mal sehen, was Erdoğan zu diesem Vorschlag sagen wird.