Neue Ära nach der Falschgeld-Krise: Transaktionen wieder aufgenommen
Der türkische Bankenverband (TBB) hat bekannt gegeben, dass die Transaktionen mit 50- und 100-Dollar-Banknoten an Geldautomaten, die nach der Falschgeld-Krise ausgesetzt worden waren, wieder aufgenommen wurden. Durch Software-Updates wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.
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Die im Dezember in der Türkei ausgebrochene Falschgeld-Krise hatte den Finanzsektor tief erschüttert und Sicherheitslücken in den Fokus gerückt.
Das Inumlaufbringen von Millionen gefälschter 50- und 100-Dollar-Banknoten hatte zu einem Stillstand des Handels im Großen Basar (Kapalıçarşı) und zur Aussetzung von Devisengeschäften durch die Banken geführt.
Insbesondere die Tatsache, dass Geldautomaten und Geldzählmaschinen nicht erkennen konnten, ob ältere Dollarnoten gefälscht waren, hatte Sicherheitslücken im Bankensystem offengelegt.
STELLUNGNAHME DES TÜRKISCHEN BANKENVERBANDES
Der türkische Bankenverband (TBB) erklärte, dass nach den Vorfällen umfassende Software-Updates an den Devisenzählmaschinen vorgenommen wurden.
In der schriftlichen Erklärung des TBB hieß es: "Die notwendigen Verbesserungen an den aus dem Ausland bezogenen Geräten wurden abgeschlossen, sodass die Banken nun wieder 50- und 100-Dollar-Banknoten akzeptieren, die vor 2009 gedruckt wurden."
DEVISENTRANSAKTIONEN WIEDER AUFGENOMMEN
Der TBB gab bekannt, dass mit den durchgeführten Updates die Ein- und Auszahlungen von Devisen wieder aufgenommen wurden. In der Erklärung wurde betont: "Die Arbeiten zur Gewährleistung der Sicherheit sowohl unserer Kunden als auch unserer Banken sind abgeschlossen."
WICHTIGER SCHRITT FÜR DIE BANKENSICHERHEIT
Diese Maßnahmen werden als wichtiger Schritt zur Erhöhung der Sicherheit im Bankensektor nach der Falschgeld-Krise gewertet. Investoren und Bürger können ihre Devisengeschäfte dank der verbesserten Sicherheitsvorkehrungen nun wieder sicher abwickeln.