Neuer Beitrag von Elif Karaarslan nach Vorwürfen um Sex-Video: 'Seien Sie mal etwas mutiger'
Die Schiedsrichterin Elif Karaarslan, die vom türkischen Fußballverband TFF lebenslang gesperrt wurde, hat einen neuen Beitrag veröffentlicht.
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Die Schiedsrichterin Elif Karaarslan, die vom türkischen Fußballverband (TFF) lebenslang gesperrt wurde, äußerte auf ihrem Social-Media-Account Kritik an ihren Kollegen.
In ihrem Beitrag auf den sozialen Medien schrieb Karaarslan:
"Warum erheben andere Schiedsrichter nie ihre Stimme, wenn einem Schiedsrichter Unrecht getan wird? Etwa aus Angst, selbst in Schwierigkeiten zu geraten? Vor wem oder was habt ihr solche Angst?"
"Diejenigen, die heute angesichts von Ungerechtigkeit schweigen, werden morgen diejenigen sein, die selbst einer ähnlichen Ungerechtigkeit ausgesetzt sind."
"Angst nützt nichts gegen das Unvermeidliche. Seid mal ein bisschen mutig. Solange ihr so weitermacht, kann jeder nach Belieben mit dem Schiedsrichterwesen und den Schiedsrichtern spielen."
Die 24-jährige Schiedsrichterin Elif Karaarslan und der 61-jährige Beobachter Orhan Erdemir waren vom TFF lebenslang gesperrt worden, nachdem ein Video aufgetaucht war, das angeblich die beiden bei sexuellen Handlungen zeigen soll.
Elif Karaarslan, die aufgrund der Vorwürfe um das angebliche Sex-Video vom TFF ausgeschlossen wurde, hatte bereits zuvor auf die Situation reagiert.