Özgür Özel hatte neue Roadmap angekündigt: Wie wird der Prozess zur Kandidatenbestimmung bei der CHP ablaufen?
Der CHP-Vorsitzende Özgür Özel hatte bezüglich des Prozesses zur Bestimmung des Präsidentschaftskandidaten erklärt: „Mit unseren 1 Million 600 Tausend Mitgliedern wird ein breiter Konsens erzielt. Der Kandidat wird zuerst den Mitgliedern und dann der Fraktion zur Abstimmung vorgelegt.“ Nun steht fest, wie der Prozess zur Kandidatenbestimmung in der größten Oppositionspartei ablaufen wird. Hier sind die Details...
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Der CHP-Vorsitzende Özgür Özel hat wichtige Erklärungen zum Prozess der Präsidentschaftskandidatenbestimmung seiner Partei abgegeben. Özel erklärte, dass in diesem Prozess die Meinung der Parteibasis eingeholt werde und der Kandidat von den Mitgliedern bestimmt werde.
UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE BASIS WIRD IM VORDERGRUND STEHEN
Es wurde darauf hingewiesen, dass der Prozess der CHP zur Bestimmung des Präsidentschaftskandidaten anders ablaufen wird als die Methode des „Sechsertisches“ (Altılı Masa).
Özel gab in seiner Rede bei der heutigen Fraktionssitzung bekannt, dass die 1 Million 600 Tausend Parteimitglieder in den Prozess einbezogen werden.
Dem Bericht von Haber Global zufolge wird der Nominierungsprozess wie folgt ablaufen:
Zunächst werden die Kandidaten den Parteimitgliedern zur Abstimmung vorgelegt.
Anschließend wird die Zustimmung der Fraktion eingeholt. Der letztlich bestimmte Name wird bekannt gegeben, noch bevor die Wahl offiziell ausgerufen wird.
WAHLKAMPFARBEITEN
Parteikreise gehen davon aus, dass die Wahlen frühestens im nächsten Jahr stattfinden könnten. In diesem Jahr wird erwartet, dass die Arbeiten zur Kandidatenbestimmung an Fahrt gewinnen. Die bereits früher diskutierte Idee, „die Mitglieder zu befragen“, soll diesmal mit einem breiten Konsens innerhalb der Partei umgesetzt werden.