Suizid an der Haltestelle, an der er zum Veteranen wurde: Motiv waren Spielschulden

In Kayseri beging der Terror-Veteran Ferdi Çatal an der Haltestelle Suizid, an der er einst verwundet wurde.

İHA

Suizid an der Haltestelle, an der er zum Veteranen wurde: Motiv waren Spielschulden

Den vorliegenden Informationen zufolgegeriet Ferdi Çatal, der bei demTerroranschlag vom 17. Dezember 2016verwundet wurde und den Status einesVeteranen erhielt, angeblich aufgrund von Spielschulden in eine schwerepsychische Krise. 

Suizid an der Haltestelle, an der er zum Veteranen wurde: Motiv waren Spielschulden

Am Morgen begab sich Çatal zu der Haltestelle, an der er verwundet worden war, und beging dort Suizid. Nach einer Alarmierung wurden Polizei- und Rettungskräftezum Einsatzort entsandt. Bei dermedizinischen Untersuchung wurdefestgestellt, dass der Veteran Ferdi Çatal verstorben war. Die Polizei sicherte den Tatort ab und leitete eine Untersuchung ein.Die Leiche von Çatal wurde nach derSpurensicherung in die Leichenhalle des Krankenhauses überführt. 

Suizid an der Haltestelle, an der er zum Veteranen wurde: Motiv waren Spielschulden

In einem Abschiedsvideo,das er vor seinem Suizid aufnahm, sagte Çatal: „Möge mir jeder verzeihen. Wer spielt, spielt am Ende mit seinem Leben. Das habe ich gelernt. Ich bin am Ende meines Weges angekommen. Meine Beziehungen zu meiner Familie und allen anderen sind zerstört. Ich bin ein Veteran, ich habe mein Ansehen verloren. Alles begann mit dem Gedanken, dass 'einmal nichts ausmacht'. Leider bin ich süchtig geworden.“

Suizid an der Haltestelle, an der er zum Veteranen wurde: Motiv waren Spielschulden

Unterdessen wurde bekannt, dass der verstorbene Veteran Ferdi Çatalin seiner Heimatstadt Kastamonu beigesetzt werden soll.

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