Technologieabhängigkeit kann verschiedene Augenbeschwerden verursachen

Mobiltelefone, Computer und Tablets, die mittlerweile fester Bestandteil unseres Lebens sind, können bei längerer Nutzung aufgrund des von den Bildschirmen ausgestrahlten blauen Lichts zu zahlreichen Beschwerden führen.

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Technologieabhängigkeit kann verschiedene Augenbeschwerden verursachen

Der Bildschirm, auf den wir blicken, hat grundsätzlich eine flache Struktur. Die darauf angezeigten Formen, Videos und Spiele sind jedoch so konzipiert, dass sie dreidimensional wirken. Das Betrachten von Formen mit Tiefenwirkung auf einer flachen Oberfläche beeinträchtigt unser 3D-Wahrnehmungsvermögen erheblich.

Das lange, starre Starren auf einen Bildschirm verringert nicht nur unsere Empfindungen und Reaktionen, sondern erschwert es uns auch zunehmend, zwischen Nähe und Distanz zu unterscheiden.

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DIE SCHÄDEN DURCH LANGE BILDSCHIRMNUTZUNG

Da unser Lidschlagreflex beim Betrachten von Bildschirmen abnimmt, gehört das Austrocknen der Augen zu den häufigsten Beschwerden. Diese Augentrockenheit führt dazu, dass unsere Augen nicht mehr ausreichend gereinigt, regeneriert und befeuchtet werden können.

Der Bildschirm, auf den wir blicken, hat grundsätzlich eine flache Struktur. Die darauf angezeigten Formen, Videos und Spiele sind jedoch so konzipiert, dass sie dreidimensional wirken. Das Betrachten von Formen mit Tiefenwirkung auf einer flachen Oberfläche beeinträchtigt unser 3D-Wahrnehmungsvermögen erheblich.

Das lange, starre Starren auf einen Bildschirm verringert nicht nur unsere Empfindungen und Reaktionen, sondern erschwert es uns auch zunehmend, zwischen Nähe und Distanz zu unterscheiden.

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WAS KANN MAN GEGEN DIESE SCHÄDEN TUN?

Vergessen Sie das Blinzeln nicht

Während wir normalerweise etwa 15 Mal pro Minute blinzeln, sinkt diese Zahl bei der Nutzung von Computern und anderen digitalen Geräten auf 5 bis 7 Mal pro Minute. Ihre Augen erhalten die benötigte Feuchtigkeit durch das Blinzeln. Versuchen Sie daher bewusst, so oft wie möglich zu blinzeln. Sie können sich sogar kleine Notizen in Ihre unmittelbare Umgebung legen, die Sie daran erinnern.

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Befeuchten Sie Ihre Augen

Wenn Sie ein Trockenheitsgefühl verspüren, können Sie künstliche Tränenflüssigkeit verwenden, um Ihre Augen zu erfrischen. Wenn Sie sich ständig in einem trockenen und warmen Raum aufhalten, kann es auch eine gute Idee sein, die Luft zu befeuchten.

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Befolgen Sie die „20-20-20“-Regel

Legen Sie regelmäßige Pausen ein, indem Sie die „20-20-20“-Regel anwenden. Fixieren Sie alle 20 Minuten für mindestens 20 Sekunden ein Objekt, das mindestens 6 Meter (20 Fuß) entfernt ist. Da Online-Unterrichtseinheiten im Durchschnitt 30 Minuten dauern, ist diese Methode auch für Ihr Kind nützlich.

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Verwenden Sie Computerbrillen

Wenn Sie Schwierigkeiten beim Sehen im Nahbereich haben und Stunden vor dem Computer verbringen, können Sie Ihre Augenbelastung durch eine Computerbrille reduzieren, die auf Ihren Arbeitsabstand abgestimmt ist. Sie können Ihrem Augenarzt den Abstand zum Bildschirm vorab ausmessen und mitteilen. Der Idealabstand liegt bei etwa 50 bis 60 cm.

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Passen Sie Helligkeit und Kontrast Ihres Bildschirms an

Wenn Ihr Bildschirm heller ist als Ihre Umgebung, müssen Ihre Augen härter arbeiten, um sich an das unterschiedliche Licht anzupassen, und ermüden schneller. Passen Sie die Helligkeit Ihres Bildschirms an das Umgebungslicht an. Versuchen Sie außerdem, den Kontrast auf Ihrem Bildschirm zu erhöhen, um die Augenbelastung zu verringern.

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Gehen Sie zur ärztlichen Kontrolle

Wenn Ihre Augen gerötet sind, lichtempfindlich reagieren, schmerzen, tränen oder Sie verschwommen sehen, sollten Sie unbedingt Ihren Augenarzt konsultieren. Wenn Sie stundenlang auf einen Bildschirm starren, sind Sie dem blauen Licht ausgesetzt, das von diesem Gerät ausgeht. Auch wenn es keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass dieses blaue Licht von digitalen Geräten Ihren Augen schadet, können Bildschirmbrillen mit Blaulichtfilter die Beschwerden lindern.

Blaues Licht beeinflusst den zirkadianen Rhythmus des Körpers, also den natürlichen Schlaf-Wach-Zyklus. Das blaue Licht, dem wir tagsüber ausgesetzt sind, macht uns wach und aufmerksam. Daher kann es das Einschlafen erschweren, wenn man bis spät in die Nacht auf sein Telefon, Tablet oder den Computer starrt und sich dem blauen Licht aussetzt. Wenn Sie Schlafprobleme haben, ist es ratsam, zwei bis drei Stunden vor dem Schlafengehen auf Bildschirme zu verzichten. Wir möchten darauf hinweisen, dass viele moderne Geräte über Nachtmodi verfügen, die die Belastung durch blaues Licht am Abend minimieren. Sie können Ihre digitalen Geräte entsprechend einstellen.