Trinkwasserleitung für Gartenbewässerung angebohrt
Im Bezirk Kocaali in der Provinz Sakarya veranlassten häufige Trinkwasserunterbrechungen in einem Stadtviertel den Ortsvorsteher zum Handeln. Der Ortsvorsteher stellte fest, dass ein Bürger die Trinkwasserleitung angebohrt hatte, um seinen Garten zu bewässern, und eine illegale Leitung mit einem meterlangen Schlauch verlegt hatte. Gegen den Vorfall wurden rechtliche Schritte eingeleitet.
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Nachdem es im Stadtviertel Kirazlı in den letzten Tagen vermehrt zu Wasserausfällen gekommen war, leitete der Ortsvorsteher Tuğrul Çatalbaş eine detaillierte Untersuchung entlang der Leitungsstrecke ein.
Bei seiner Untersuchung entdeckte der Ortsvorsteher einen illegalen Anschluss an der alten Wasserleitung, die vom Stadtviertel Kestepınarı herführt.
Es stellte sich heraus, dass eine Person die Trinkwasserleitung angebohrt hatte, um ihren Garten mit einem meterlangen, unter der Erde verlegten Schlauch zu bewässern. Der Schlauch, der dazu führte, dass Dutzende Haushalte aufgrund der Wasserausfälle ohne Wasser blieben, wurde entfernt und sichergestellt.
Die am Tatort aufgenommenen Bilder sorgten für Fassungslosigkeit. Die Aufnahmen zeigen, wie der Schlauch aus dem Boden gezogen wurde.
Unterdessen begaben sich nach dem Vorfall auch Beamte der Wasser- und Abwasserverwaltung Sakarya (SASKİ) in das Gebiet und leiteten rechtliche Schritte ein. Die Behörden erinnerten daran, dass unbefugte Eingriffe in Trinkwassernetze eine schwere Straftat darstellen, und kündigten an, die Kontrollen gegen ähnliche Vorfälle zu verstärken.