Vaterschaft für Uzay bestätigt: Hacı Sabancı äußert sich erstmals
Hacı Sabancı, dessen Vaterschaft für Uzay durch einen DNA-Test bestätigt wurde, hat sich erstmals geäußert. Sabancı erklärte, er befasse sich nicht mit diesen Themen, seine Anwälte seien informiert, und wies darauf hin, dass das Gerichtsverfahren noch andauere. Hier sind die Details...
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Hacı Sabancı, dessen Vaterschaft für den vierjährigen Uzay durch einen DNA-Test zu 99,99 Prozent bestätigt wurde, äußerte sich gegenüber der Zeitung Hürriyet.
Sabancı, der sich dazu entschied, nicht über den Prozessverlauf zu sprechen, äußerte sich wie folgt:
„Meine Anwälte kennen diesen Prozess. Ich befasse mich ohnehin nicht mit diesen Themen und äußere mich auch nicht dazu. Das Gerichtsverfahren läuft noch, die Angelegenheit liegt bei den Anwälten.“
Die Behauptung, die erstmals durch den Bericht „Baba Hacı Çıktı“ (Vater ist Hacı) von Bülent Cankurt in der Zeitung Sabah an die Öffentlichkeit gelangte, wurde durch das Ergebnis des DNA-Tests bestätigt.
Die durch einen Gerichtsbeschluss offiziell gewordene Situation sorgte in der Welt der Boulevardmedien für großes Aufsehen.
Hacı Sabancı, der 2017 eine Beziehung mit Nazlı Sabancı begann und 2021 heiratete, war bereits im selben Jahr in die Schlagzeilen geraten, als bekannt wurde, dass er ein Kind von einer anderen Frau hat.
Sabancı, der Vater einer Tochter ist, antwortete auf die Frage, ob gegen das im Vaterschaftsprozess gefällte Urteil Berufung eingelegt werde, ebenfalls mit: „Diese Themen kennen die Anwälte.“
Die Anhörung zur Urteilsverkündung im Vaterschaftsprozess wird für den 25. Februar erwartet. Nach der Urteilsverkündung hat Sabancı das Recht, vor das Berufungsgericht zu ziehen.