Zwei getrennte 40-Tage-Mevlids für Ferdi Tayfur: Erklärung von Tuğçe Tayfur
Seit dem Tod von Ferdi Tayfur, der am 2. Januar verstarb, sind 40 Tage vergangen. In der Familie von Tayfur, die bereits durch einen Erbschaftsstreit in den Schlagzeilen stand, kam es nun auch bei der Mevlid-Zeremonie zu einer Krise. Im Gedenken an Ferdi Tayfur wurden zwei separate Mevlids abgehalten. Seine Tochter Tuğçe Tayfur hat dazu eine Erklärung abgegeben.
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40 Tage sind seit dem Tod des berühmten Sängers Ferdi Tayfur vergangen, der am 2. Januar 2025 aufgrund von Leber- und Nierenversagen verstorben war.
Ferdi Tayfurs Kinder, Tuğçe Tayfur und Timur Turanbayburt, organisierten für ihren Vater eine Mevlit-Zeremonie in der Eyüp-Sultan-Moschee in Istanbul. Die Neffen von Tayfur ließen hingegen in der Barbaros-Hayrettin-Pascha-Moschee in Levent eine Mevlit lesen.
STELLUNGNAHME VON TUĞÇE TAYFUR
Dem Bericht von 2. Sayfa zufolge gab Tayfurs Tochter Tuğçe Tayfur Aydın eine Erklärung ab. Aydın sagte: „Mögen für meinen Vater überall Gebete gesprochen werden. Ich sehe darin kein Problem.“
Necla Nazır äußerte sich nach der Mevlit ebenfalls: „Möge er im Licht ruhen, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.“
Tuğçe Tayfur teilte nach der Zeremonie zudem einen Beitrag. Darin hieß es:
„Heute ist der 40. Tag. Wir haben meines Vaters mit Gebeten gedacht. Wir danken allen seinen Fans und Freunden, ob alt oder jung, die trotz dieses Regens an unserer Seite waren. Möge dein Grab dich nicht bedrücken, ruhe im Licht, Vater.“
Seine Nichte Şirin Gözalıcı, die die Mevlit in der Barbaros-Hayrettin-Pascha-Moschee organisiert hatte, sagte: „Als Familie haben wir unsere Gebete gesprochen, und auch seine Fans haben uns nicht allein gelassen. Vielen Dank für Ihr Kommen, bitte behalten Sie ihn in Ihren Gebeten.“
Bezüglich der von den Kindern des verstorbenen Künstlers organisierten Mevlit-Zeremonie fügte Gözalıcı hinzu: „Wie schön, dass er überall mit Gebeten gewürdigt wird. Was für ein wertvoller Mensch er doch war, dass an zwei verschiedenen Orten eine Mevlit für ihn gelesen wurde.“