Ärzte reagieren verärgert: Neue Verordnung für Hausarztpraxen
Es wurde eine Änderung an der Verordnung über Verträge und Vergütungen in der hausärztlichen Versorgung vorgenommen. Während erklärt wird, dass diese Regelung darauf abzielt, die Belastung der Krankenhäuser zu verringern, äußerten Hausärzte ihren Unmut über die Situation.
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Die neue Verordnungsänderung im Bereich der hausärztlichen Versorgung zielt darauf ab, die Aufgaben, Befugnisse und Verantwortlichkeiten von Hausärzten und Mitarbeitern in Familienarztpraxen umfassend neu zu regeln. Die neue Verordnung für die hausärztliche Versorgung stößt bei vielen auf großes Interesse.
Mit der neuen Verordnung soll die Anzahl der auf einen Hausarzt entfallenden Personen auf 3.500 gesenkt werden, und in Gebieten mit hoher Bevölkerungsdichte sollen neue Hausarztpraxen eröffnet werden.
Das Gesundheitsministerium strebt an, durch die Verringerung der Patientenzahl pro Arzt die Wirksamkeit bei der Behandlung chronischer Krankheiten und bei Krebsvorsorgeuntersuchungen zu erhöhen. Hausärzte werden die bei ihnen registrierten Personen mindestens alle 6 Monate kontaktieren.
REAKTIONEN FOLGTEN
Das Ministerium gibt an, dass das Ziel der neuen Verordnung darin bestehe, die Belastung der Krankenhäuser zu verringern, doch die Hausärzte reagieren mit Kritik auf die Regelung und erklären, dass ihre Grundgehälter sinken würden.
Der Verband der Hausärztevereinigungen erklärte, dass die Gehaltszahlungen von den Zufriedenheitspunkten der Patienten abhängen würden, und gab an: "Hausärzten, die von ihren Patienten keine 5 Sterne erhalten, werden Kürzungen bei ihren Gehältern vorgenommen."