Neue Epidemie steht bevor: Fallzahlen übersteigen 7.000
Während die Fälle des Chikungunya-Virus in der chinesischen Stadt Foshan zunehmen, ist es den Behörden gelungen, die Ausbreitung durch Maßnahmen zu verlangsamen.
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In der Stadt Foshan in der chinesischen Provinz Guangdong kommt es zu einem Anstieg der durch Mücken übertragenen Chikungunya-Virus-Fälle.
FALLZAHLEN ÜBERSTEIGEN 7.000
Die Behörden gaben bekannt, dass die Zahl der in der Stadt registrierten Fälle die Marke von 7.000 überschritten hat. Dank der ergriffenen Maßnahmen konnte jedoch eine Verlangsamung der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Virus gemeldet werden.
In Foshan, insbesondere im Bezirk Shunde, wurde in den letzten fünf Tagen ein Rückgang der Fallzahlen beobachtet. Die Behörden erklärten, dass dieser Rückgang das Ergebnis von Bemühungen zur Infektionskontrolle sei. Es wurde jedoch darauf hingewiesen, dass ungünstige Wetterbedingungen in ganz Guangdong die Mückenpopulation vergrößert haben und diese Situation weiterhin eine Gefahr darstellt.
Die Weltgesundheitsorganisation gibt an, dass das Chikungunya-Virus durch Mückenstiche übertragen wird und Fieber sowie Gelenkschmerzen verursacht. Obwohl das Virus selten tödlich verläuft, gibt es zwei zugelassene Impfstoffe zur Behandlung der Patienten. Die Behörden warnen die Bevölkerung davor, sich vor Mückenstichen zu schützen, und rufen dazu auf, die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.