Rauchverbot ausgeweitet: Parks und Strände einbezogen
Frankreich hat das Rauchverbot ausgeweitet, um Passivrauchen zu verhindern, und untersagt das Rauchen nun auch in Parks, an Stränden und an Haltestellen.
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Frankreich hat das Rauchverbot ausgeweitet und viele öffentliche Bereiche für das Rauchen gesperrt. Mit der neuen Regelung ist das Rauchen an Orten wie Stränden, Parks, öffentlichen Gärten und Bushaltestellen verboten. Diese Entscheidung zielt darauf ab, Kinder vor den schädlichen Auswirkungen des Passivrauchens zu schützen.
Mit Inkrafttreten des Verbots gehören auch die Umgebung von Bibliotheken, Außenbereiche von Schwimmbädern und Schulhöfe zu den rauchfreien Zonen. Personen, die sich nicht an die Verbote halten, müssen mit einem Bußgeld in Höhe von 135 Euro rechnen.
Gesundheits- und Familienministerin Catherine Vautrin betonte das Recht von Kindern auf saubere Luft und erklärte: „Tabak sollte aus Bereichen, in denen sich Kinder aufhalten, vollständig verbannt werden.“ Es wurden jedoch keine Regelungen für E-Zigaretten getroffen, und die Terrassen von Cafés und Restaurants sind von dem Verbot ausgenommen.