Skandal-Vorwürfe im Stadtkrankenhaus sorgen für Aufruhr: Gesundheitsministerium gibt Stellungnahme ab!
Nachdem Vorwürfe laut wurden, dass im Stadtkrankenhaus Kayseri entnommene Organproben aufgrund einer fehlerhaften Lösung verdorben seien, ist das Gesundheitsministerium aktiv geworden. In einer Stellungnahme des Ministeriums zu dem Vorfall wurde mitgeteilt, dass eine Untersuchung eingeleitet wurde.
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Im Zusammenhang mit dem Stadtkrankenhaus Kayseri wurden skandalöse Vorwürfe erhoben. Die Behauptung, dass Organproben verdorben seien, stieß bei den im Krankenhaus behandelten Patienten und deren Angehörigen auf große Empörung.
GESUNDHEITSMINISTERIUM GIBT STELLUNGNAHME AB
Das Gesundheitsministerium hat auf die Vorwürfe mit einer schriftlichen Erklärung reagiert.
Bezüglich der Behauptungen, dass fast tausend Patienten von dem Vorfall betroffen seien, erklärte das Gesundheitsministerium schriftlich: "Aufgrund von Zweifeln an der Zusammensetzung der Lösung in einigen Probenbehältern der Endoskopie- und Pathologieabteilungen des Stadtkrankenhauses Kayseri wurde Kontakt mit dem Lieferanten aufgenommen und die betreffenden Probenbehälter vorsorglich ausgetauscht.
UNTERSUCHUNG ZU DEM VORFALL EINGELEITET
Darüber hinaus wurde ein Untersuchungsbeauftragter für die betroffene begrenzte Anzahl an Probenbehältern ernannt und der notwendige Prüf- und Untersuchungsprozess eingeleitet", hieß es in der Mitteilung.