Türkische Neurologische Gesellschaft: 'Wir können Patienten mit Botox nicht untersuchen'
Die Türkische Neurologische Gesellschaft, die seit 1992 tätig ist, hat bekannt gegeben, dass sie bei Patienten mit Botox keine neurologischen Untersuchungen durchführen kann.
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Botox, eine Behandlung, die im Allgemeinen bei der Entstehung von Stirnfalten, Krähenfüßen und Zornesfalten angewendet wird, ist in unserem Land in den letzten Jahren weit verbreitet.
Die Türkische Neurologische Gesellschaft erklärte in einer Mitteilung, dass sie bei Patienten mit Botox keine neurologischen Untersuchungen durchführen könne.
Die schriftliche Erklärung lautet:
"Wir können bei Patienten mit Botox keine neurologischen Untersuchungen durchführen. Zudem kann Botox neurologische und lebensbedrohliche Probleme verursachen. Die Zahl der Patienten ist gestiegen. Es gibt Patienten, die nach einer Gesichts-Botox-Behandlung nicht mehr sprechen oder schlucken können, deren Augenmuskeln geschwächt sind und die unter Doppelbildern leiden."
WAS IST BOTOX?
Die Bezeichnung Botox steht für "Botulinumtoxin". Botox ist ein Toxin, das aus dem Bakterium 'Clostridium botulinum' gewonnen wird und eine Anwendung darstellt, die die Kommunikation zwischen Nerven und den Organen, die sie erreichen, unterbricht.
Dank Botox kann eine Person nicht nur Falten im Gesicht reduzieren, sondern auch das Problem des übermäßigen Schwitzens in bestimmten Körperregionen beseitigen.