Verfahren gegen Arzt eingeleitet, der Patienten mit Pfefferspray angriff und Personal mit Waffe bedrohte

Gegen den Arzt O.K.K., der im Staatlichen Krankenhaus Üsküdar Patienten mit Pfefferspray angriff und Personal mit einer Waffe bedrohte, wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Der Istanbuler Gesundheitsdirektor Abdullah Emre Güner erklärte, dass der Vorfall den Justizbehörden gemeldet wurde und eine detaillierte Untersuchung andauert.

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Gegen den Arzt O.K.K., der Patienten mit Pfefferspray angriff und Personal mit einer Waffe bedrohte, wurde ein Verfahren eingeleitet.

Der Vorfall, der sich am Freitag, dem 14. Februar, im Staatlichen Krankenhaus Üsküdar ereignete, löste in der Gesundheitsbranche große Empörung aus. Berichten zufolge wurde von der Gesundheitsdirektion Istanbul ein Disziplinarverfahren gegen den Arzt O.K.K. eingeleitet, der Patienten mit Pfefferspray angegriffen und Krankenhauspersonal mit einer Waffe bedroht haben soll.

DISZIPLINARVERFAHREN EINGELEITET

Der Istanbuler Gesundheitsdirektor Abdullah Emre Güner gab in einer Erklärung auf seinem Social-Media-Konto bekannt, dass der Vorfall sorgfältig untersucht werde und die notwendigen rechtlichen Schritte eingeleitet worden seien. Güner erklärte: „Gegen den betreffenden Arzt wurde ein disziplinarrechtliches Verfahren eingeleitet, der Vorfall wurde den Justizbehörden gemeldet und die Angelegenheit wird in allen Aspekten detailliert untersucht. Unsere oberste Priorität ist es, im Gesundheitswesen im Rahmen der Patientenrechte, ethischen Regeln und beruflichen Verantwortung zu handeln.“