Versteckte Gefahr in Süßspeisen: Diese Zutat erhöht das Herzrisiko

Kardiologen warnen davor, dass grobkörniges Meersalz, das in Süßspeisen verwendet wird, das Risiko für Herzinfarkte erhöhen kann.

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Grobkörniges Meersalz, das als ästhetischer Akzent auf Süßspeisen verwendet wird, fällt entgegen der landläufigen Meinung durch seinen hohen Natriumgehalt auf. Dieses Salz, das häufig in Keksen, Simit, Brot, Butter und Karamell-Desserts bevorzugt wird, kann mehr Natrium enthalten als günstigere Alternativen aus dem Supermarkt.

Obwohl es den Anschein erweckt, weniger salzig zu schmecken, kann dies dazu führen, dass Menschen insgesamt mehr Salz konsumieren.

Obwohl Natrium ein notwendiger Elektrolyt für den Flüssigkeitshaushalt, die Regulierung des Blutdrucks, die Nervenfunktionen und die Muskelkontraktionen ist, ist der Bedarf des Körpers sehr begrenzt.

Ein übermäßiger Natriumkonsum führt zu Wassereinlagerungen im Körper, was das Blutvolumen und den Druck auf die Gefäßwände erhöht. Dies kann schwerwiegende gesundheitliche Probleme wie Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Schlaganfälle und Nierenprobleme verursachen.

Experten weisen darauf hin, dass Salz nicht nur in verarbeitetem Fleisch und Snacks weit verbreitet ist, sondern auch in Brot, Dosensuppen, Tiefkühlkost, Käse und Saucen. Daher können selbst Personen, die glauben, keine verarbeiteten Lebensmittel zu konsumieren, unbewusst zu viel Natrium aufnehmen.