Vorsicht vor Sonnenallergie! Wichtige Warnungen vom Experten für die Sommermonate

Mit Beginn der Sommermonate nehmen die Beschwerden durch Sonnenallergie zu. Experten weisen auf die Bedeutung des Sonnenschutzes hin und betonen, dass Symptome wie Juckreiz und Rötungen auf der Haut keinesfalls ignoriert werden sollten.

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Dr. İnci Deniz İnanç, Fachärztin für Hautkrankheiten am staatlichen Atatürk-Krankenhaus in Düzce, erklärte, dass die Fälle von Sonnenallergie aufgrund der heißen Temperaturen zunehmen. Dr. İnanç berichtete, dass in den letzten Tagen die Zahl der Patienten gestiegen sei, die sich mit Beschwerden wie Juckreiz, Rötungen und Ausschlag in der Klinik vorstellen. Sie erläuterte, dass sich eine Sonnenallergie meist durch Rötungen, Juckreiz und Quaddeln auf der Haut äußert und bei Personen mit genetischer Veranlagung häufiger auftritt. Besonders zu Beginn der Sommermonate seien diese Symptome an Stellen wie Gesicht, Armen, Beinen und Händen, die stärker der Sonne ausgesetzt sind, verbreiteter, fügte sie hinzu.

Dr. İnanç wies darauf hin, dass ultraviolette A-Strahlen (UVA) eine Sonnenallergie auslösen können, und empfahl die Verwendung von Sonnencremes mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 50. Sie betonte, dass diese Cremes eine halbe Stunde vor dem Aufenthalt in der Sonne aufgetragen und alle 2 bis 3 Stunden erneuert werden sollten. Zudem riet sie dazu, beim Aufenthalt im Freien schattige Plätze zu bevorzugen und die Sonne in der Zeit zwischen 10.00 und 16.00 Uhr zu meiden.

Anstatt sich der Sonne direkt auszusetzen, sei es gesünder, den Aufenthalt im Freien schrittweise zu gestalten, so İnanç. Sie erklärte zudem, dass es für die Hautgesundheit wichtig sei, nach dem Kontakt mit der Sonne lauwarm zu duschen und die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen.