Vorübergehende Schließung von Viehmärkten in Yozgat wegen Maul- und Klauenseuche

In Yozgat wurde beschlossen, alle Lebendviehmärkte aufgrund der in den Nachbarprovinzen aufgetretenen Maul- und Klauenseuche vorübergehend zu schließen. Die Behörden forderten einen Stopp des Viehhandels, bis die Impfungen abgeschlossen sind.

12punto

In Yozgat wurde eine wichtige Maßnahme gegen die Bedrohung durch die bei Rindern auftretende Maul- und Klauenseuche ergriffen. Aufgrund einer in den Nachbarprovinzen festgestellten neuen Variante der Maul- und Klauenseuche wurden alle Lebendviehmärkte in der gesamten Provinz Yozgat ab heute vorübergehend geschlossen.

In einer gemeinsamen Erklärung der Landwirtschafts- und Forstbehörde der Provinz Yozgat sowie der Tierärztekammer wurde mitgeteilt, dass dringende Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung der Krankheit eingeleitet wurden.

In der Erklärung hieß es: „Die in den Nachbarprovinzen aufgetretene Maul- und Klauenseuche ist ein neuer Typ; die Impfkampagne hat in der gesamten Region begonnen. In der Provinz Yozgat wurde bisher kein Fall dieser neuen Variante der Maul- und Klauenseuche festgestellt. Dennoch wurde der Viehverkehr in der gesamten Provinz vorsorglich bis auf weiteres eingestellt. Aufgrund der Bedeutung des Themas bitten wir unsere Viehhalter dringend, den An- und Verkauf von Tieren bis zum Abschluss der Impfmaßnahmen einzustellen.“

Die Behörden betonten, dass diese Entscheidung zur Eindämmung der Maul- und Klauenseuche von großer Bedeutung sei, um sowohl die Tiergesundheit als auch die Viehwirtschaft in der Region zu schützen. Nach Abschluss der Impfmaßnahmen wird die Wiedereröffnung der Märkte erwartet.