Was ist ein Fallfuß-Syndrom und wie wird es behandelt?
Das Fallfuß-Syndrom wird als physische Ausprägung einer Muskelschwäche oder Nervenlähmung beschrieben, die das Anheben des vorderen Teils des Fußes und der Zehen erschwert. Was ist ein Fallfuß-Syndrom und was sind die Symptome? Wie erfolgt die Behandlung des Fallfuß-Syndroms? Hier sind die Antworten...
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Fallfuß; tritt als Folge von Nervenschäden, Gehirn- oder Rückenmarksverletzungen, anatomischen Problemen im Fuß- und Beinbereich oder Muskelschwäche auf.
Diese Erkrankung, die bei Menschen jeden Alters auftreten kann, betrifft in der Regel nur einen Fuß, kann jedoch je nach zugrunde liegender Ursache auch beide Füße beeinträchtigen.
SYMPTOME DES FALLFUSS-SYNDROMS
-Unfähigkeit des Patienten, beide Fersen zu benutzen
-Unfähigkeit, den Fuß nach außen zu bewegen, während er nach innen bewegt wird
-Einsetzendes Gefühl von Instabilität in den Knöcheln und Knien
-Stolpern, Hängenbleiben mit dem Fuß und daraus resultierende Stürze
-Abnahme der Muskelmasse aufgrund von Funktionsverlust
-Gleichgewichtsstörungen selbst beim Stehen mit geschlossenen Augen
-Taubheitsgefühl in der Haut auf der Oberseite der Zehen
WIE ERFOLGT DIE BEHANDLUNG DES FALLFUSSES?
Die Behandlung des Fallfußes, der zu Gehschwierigkeiten und einer unregelmäßigen Körperhaltung beim Gehen führen kann, erfolgt in der Regel durch orthopädische Hilfsmittel, Physiotherapie, elektrische Nervenstimulation oder eine Operation.
Auch wenn oft keine vollständige Heilung erreicht wird, können die Behandlungen die Symptome erheblich lindern und das Gehen erleichtern.