West-Nil-Virus-Alarm in Griechenland: Fallzahlen innerhalb einer Woche auf 65 gestiegen

Die durch Mücken übertragenen Fälle des West-Nil-Virus in Griechenland sind in der letzten Woche um 23 auf 65 gestiegen; in diesem Jahr sind bereits 4 Menschen verstorben.

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In Griechenland wurde ein Anstieg der durch Mücken übertragenen Fälle des West-Nil-Virus verzeichnet.

Die griechische Nationale Gesundheitsbehörde (EODY) gab bekannt, dass in der letzten Woche 23 neue Fälle festgestellt wurden und die Gesamtzahl der Fälle auf 65 gestiegen ist.

Der Erklärung zufolge zeigten 22 der neuen Fälle ein schweres Krankheitsbild, das das Nervensystem betrifft. Bei einer Person wurden leichte Symptome festgestellt.

Die Regionen, in denen das Virus aufgetreten ist, wurden als Attika, Thessalien, Zentralmakedonien und Westgriechenland gemeldet. Es wurde berichtet, dass in diesem Jahr im Land 4 Menschen infolge des West-Nil-Virus ihr Leben verloren haben.

Die Behörden betonten, dass insbesondere ältere Menschen und Personen mit chronischen Vorerkrankungen bei Mückenstichen vorsichtig sein sollten.

Die Bürger wurden dazu aufgerufen, Schutzkleidung zu tragen, Mückenschutzmittel zu verwenden und stehende Gewässer zu meiden.