Aufsehenerregende Kulissengespräche! AKP will Mindestlohn unter diesem Betrag halten
Millionen Bürger sind gespannt auf die Höhe der Mindestlohnerhöhung. Es wird behauptet, dass die AKP einen Mindestlohn von 16.000 Lira anstrebt und die Arbeitgeberunterstützung auch im Jahr 2024 fortgesetzt werden soll.
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In der Türkei arbeitet fast jeder zweite Mensch für den Mindestlohn oder für Gehälter, die sehr nahe am Mindestlohn liegen.
Laut einem Bericht von Gazete Pencere hat die AKP vor den am 11. Dezember beginnenden Mindestlohnverhandlungen erste Bewertungen vorgenommen.
Obwohl es in der AKP Stimmen gibt, die eine Erhöhung von mindestens 50 Prozent fordern, wird dies als wenig wahrscheinlich angesehen. Es wird darauf hingewiesen, dass eine solche Zahl von den Arbeitgebern möglicherweise nicht akzeptiert wird und das Risiko besteht, dass alle wirtschaftlichen Gleichgewichte gestört werden.
DER 16.000-LIRA-PLAN
Führungskräfte der AKP deuten an, dass der Anstieg des Mindestlohns bei etwa 40 Prozent liegen könnte und eine Festlegung auf 16.000 Lira sehr wahrscheinlich sei. Zudem wird berichtet, dass Forderungen bestehen, die den Arbeitgebern gewährte Mindestlohnunterstützung in Höhe von 500 Lira zu erhöhen und auch im Jahr 2024 fortzusetzen. Es wurde erklärt, dass die Regierung bezüglich dieser Forderung der Arbeitgeber noch keine Entscheidung getroffen habe. Für eine Fortsetzung der Unterstützung wäre eine gesetzliche Neuregelung erforderlich.
SAMMELGESETZ KÖNNTE AUF DIE TAGESORDNUNG KOMMEN
Sollte eine Entscheidung zur Fortsetzung der Mindestlohnunterstützung und zur Erhöhung der niedrigsten Rentenbezüge getroffen werden, wird behauptet, dass nach dem Jahreswechsel ein kleines Sammelgesetz auf die Tagesordnung kommen könnte, um für beide Themen entsprechende Gesetze zu verabschieden.