Kulissen vor dem Parteitag in Bewegung: Vier weitere Namen erwägen Kandidatur für den Parteivorsitz der İYİ Parti!
Nachdem die İYİ Parti bei den Kommunalwahlen nicht das erhoffte Ergebnis erzielen konnte und landesweit auf den sechsten Platz zurückgefallen ist, bereitet sie sich auf einen außerordentlichen Parteitag vor. Nachdem das Mitglied des Gründungsgremiums der İYİ Parti, Günay Kodaz, und der für Migrationspolitik zuständige stellvertretende Parteivorsitzende Mehmet Tolga Akalın ihre Kandidatur für den Parteitag angekündigt hatten, wurde behauptet, dass vier weitere Namen Meral Akşener herausfordern könnten.
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Die İYİ Parti, die mit der Entscheidung, „frei und unabhängig“ in die Kommunalwahlen zu ziehen, angetreten war, erlebte am 31. März mit einem Stimmenanteil von 3,77 Prozent einen herben Rückschlag.
Nachdem die İYİ Parti landesweit nur noch die sechststärkste Kraft wurde und es innerhalb der Partei zu einer Reihe von Rücktritten kam, traf die Parteivorsitzende Meral Akşener am Tag nach der Wahl die Entscheidung für einen außerordentlichen Parteitag.
Nach der Ankündigung des Parteitags gaben das Mitglied des Gründungsgremiums der İYİ Parti, Günay Kodaz, und der für Migrationspolitik zuständige stellvertretende Parteivorsitzende der İYİ Parti, Mehmet Tolga Akalın, ihre Kandidatur für den Parteivorsitz bekannt.
VIER WEITERE NAMEN KÖNNTEN KANDIDIEREN
Während sich die Blicke in der İYİ Parti auf den für den 27. April geplanten Parteitag richten, wurde behauptet, dass vier weitere Namen kandidieren könnten.
Die Journalistin Bengü Şap Babaeker teilte auf Halk TV Informationen aus den Kulissen der İYİ Parti. Demnach werden der Abgeordnete aus Balıkesir, Op. Dr. Turhan Çömez, Bilge Yılmaz, der Abgeordnete der İYİ Parti für Ankara, Koray Aydın, und der Fraktionsvorsitzende der İYİ Parti, Müsavat Dervişoğlu, als potenzielle Herausforderer von Akşener gehandelt. Es heißt, diese Personen würden abwarten, ob Akşener selbst kandidiert, um darauf basierend ihre nächsten Schritte zu planen.
WIRD AKŞENER ZURÜCKTRETEN?
Ob Meral Akşener beim Wahlparteitag am 27. April erneut kandidieren wird, bleibt ungewiss. Von Akşener selbst gab es dazu noch keine offizielle Erklärung, doch in den Kulissen wird spekuliert, dass sie möglicherweise nicht erneut antreten könnte.