11 Verdächtige im Ermittlungsverfahren gegen die Söylemezler-Verbrecherorganisation festgenommen

Im Rahmen eines von der Generalstaatsanwaltschaft Bakırköy geführten Ermittlungsverfahrens wurden bei einer Operation gegen die als Söylemezler bekannte kriminelle Vereinigung 11 Personen festgenommen.

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Im Rahmen eines von der Generalstaatsanwaltschaft Bakırköy geführten Ermittlungsverfahrens wurde eine Operation gegen die in der Öffentlichkeit als „Söylemezler“ bekannte organisierte kriminelle Struktur durchgeführt. Bei der Operation wurden 11 Verdächtige festgenommen, bei denen es sich mutmaßlich um Führungskräfte und Mitglieder der Organisation handelt.

Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft richtet sich das Ermittlungsverfahren gegen die kriminelle Vereinigung, deren Anführer M.F.S. sein soll. Die Abteilung für organisierte Kriminalität (KOM) der Istanbuler Provinzgendarmerie erhielt den Befehl zur Festnahme und Ingewahrsamnahme der 11 Verdächtigen.

In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass zudem Anweisungen für Durchsuchungen und Beschlagnahmungen an 13 Adressen erteilt wurden, die mit den Verdächtigen in Verbindung stehen sollen. Es wurde vermerkt, dass die Verdächtigen im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen Raubdelikten festgenommen wurden.

In der Ermittlungsakte wird dargelegt, dass die Verdächtigen mutmaßlich in zahlreiche Straftaten verwickelt sind, darunter schwerer Raub, versuchter vorsätzlicher Mord, vorsätzliche Körperverletzung, bewaffnete Drohung, Verstoß gegen das Gesetz Nr. 6136, vorsätzliche Gefährdung der allgemeinen Sicherheit sowie Strafvereitelung.

In der von der Generalstaatsanwaltschaft veröffentlichten Erklärung hieß es: „Gegen 11 Verdächtige, bei denen es sich um Führungskräfte und Mitglieder der Organisation handelt, wurden wegen des Vorwurfs des Raubes Haft- und Festnahmebefehle sowie für 13 Adressen Durchsuchungs- und Beschlagnahmungsanordnungen erlassen.“ Die Ermittlungen dauern an.